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Die Freude über den torreichen 37:34 Heimsieg gegen den Lokalkonkurrenten TSV Burgdorf II war den Spielern und Offiziellen des HSV Hannover deutlich anzusehen. Nach an Dramatik kaum zu überbietenden 60 Minuten siegte das Hannoveraner Team der Trainer Stephan Lux und Alfred Thienel vor allem wegen einer Defensive, die sich im Spielverlauf erst finden musste.


„Ich hatte das Gefühl, wir spielen ohne Abwehr und Torhüter. Da konnten wir hinten nichts verhindern", machte sich HSV-Trainer Lux über die Startminuten Luft. Nach anfänglichem Abtasten geriet seine Mannschaft nach rund 15 Minuten immer weiter in Rückstand, lag zwischenzeitlich gar mit 12:17 (26.) hinten. Auch das Team-Time-Out nach 23 gespielten Minuten brachte im Spiel der Hannoveraner noch keine Trendwende.


Die Halbzeitpause nutzten die HSV-Spieler für Erholung und ihre Trainer für deutliche Worte. „Ohne Abwehrleistung können wir kein Spiel gewinnen. Das muss auch dem Team klar sein", fasste Lux die Halbzeitansprache des Trainerteams zusammen.
Im zweiten Durchgang gewann die Drittligapartie weiter an Unterhaltungswert. Zwar geriet der HSV nach dem 16:19 Halbzeitstand sogar mit 16:20 weiter in Rückstand, doch zeichnete sich zunehmend eine Formsteigerung in der Abwehr ab. Christian Redeker sorgte im Mittelblock zunehmend für die nötige Stabilität und auch der anfangs glücklose Torhüter Heuer gewann sichtbar an Form.

 

Mit treffsicheren Angriffsspielern, eine zuletzt eher selten gesehene Qualität, kämpfte sich der HSV Hannover zurück in die Partie, Lukas Ossenkopp konnte mit einem seiner insgesamt 3 Treffer für den Ausgleich sorgen. Dann ging es richtig schnell: Rückraumspieler Bastian Riedel verwandelte den nächsten Siebenmeter sicher, Klages, zwei mal Sauß und Benckendorf legten ihre Treffer drauf, ehe der nächste Burgdorfer Ball den Weg in die Maschen finden konnte. Das 30:24 durch Hendrik Benckendorf 12 Minuten vor Spielende war ein deutliches Ausrufezeichen und eine vorzeitige Entscheidung.


Turbulent wurde es in der Sporthalle Ludwig-Jahn-Straße dann erst wieder drei Minuten vor Spielende, als erst Gästetrainer Sven Lakenmacher mit einer Zeitstrafe versehen wurde und im direkten Anschluss sein Offizieller Roi Sanchez die Bank verlassen musste. In doppelter Unterzahl verkürzten die Gäste, konnten aber keine entscheidenden Akzente mehr setzen.


Lob fand das HSV-Trainerteam vor allem für den treffsicheren Angriff und die Formsteigerung der Defensive. „Felix Richter hat mit seiner blitzsauberen Quote und 6 Treffern einen guten Job gemacht. Auch Klages, Sauß und Riedel haben ihr Können bewiesen." Wegen einer Handverletzung sichtbar eingeschränkt, aber mit einer wichtigen Abwehrleistung erntete auch ihr Mannschaftskollege Lukas Ossenkopp positive Worte.


Am kommenden Wochenende reist der HSV Hannover Richtung Norden nach Kiel. Bei der U23 des THW wollen die Hannoveraner dann auch auswärts wieder Punkten. „Bisher ist unsere Auswärtsbilanz eher mau. Wir sind mal wieder dran", schmunzelte Trainer Lux mit Blick auf das kommende Spiel.

 

Die Torschützen des HSV Hannover mit Heuer und Rackemann im Tor: Richter (6), Sauß (6), Ossenkopp (3), Benckendorf (3), Klages (8), Redeker (2), Riedel (9/7)

 

Foto: Torhüter Götz Heuer leitete mit seiner Leistungssteigerung das Team auf die Siegerstraße

 

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