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Der Hannoveraner Handballdrittligist HSV Hannover unterlag im ersten Drittligaspiel 2014 gegen den VfL Potsdam mit 22:24. Zur Halbzeit lag der HSV 11:13 knapp in Rückstand. "Mit 24 Gegentreffern muss man so ein Spiel eigentlich gewinnen", haderte HSV-Trainer Stephan Lux indirekt mit der Angriffsleistung seiner Mannschaft.

 

Zunächst mussten die Zuschauer in der MBS-Arena auf den ersten Treffer der Partie ein wenig warten. Nach rund zweieinhalb Minuten war es dann Bastian Riedel, der für den HSV Hannover zur weitere zwei Minuten bestehenden 1:0 Führung traf. Anschließend schenkten sich die beiden Mannschaften wie erwartet nichts. Über ein 3:3 (7.) und 6:6 (16.) ging es munter Richtung Pause. Auffällig: schon im ersten Durchgang fehlte es beiden Mannschaften im Angriff an torbringenden Ideen. "Bei uns kam viel zu wenig aus dem Rückraum", ärgerte sich Trainer Lux, der einzig dem wieder genesenen Rückkehrer Sebastian Czok eine "Trainingsstand-entsprechend gute" Leistung attestierte.

 

Kurz vor der Pause konnte auch das Team-Time-Out der Hannoveraner Trainer den Halbzeitrückstand nicht verhindern. In Unterzahl des HSV kamen Robert Weiss und Alexander Schmitdt für den VfL zum Torerfolg und besiegelten die knappe 11:13 Führung für das Gastgeber-Team.

 

In der zweiten Halbzeit kämpften sich die Schützlinge des Trainerteams Stephan Lux / Alfred Thienel wieder heran, verkürzten durch konsequent abgeschlossene Angriffe und gingen durch einen Doppelschlag von David Sauß sogar mit 16:15 (41.) in Führung. Im Folgenden fehlten jedoch erneut Ideen im Angriff. Auch personell gestaltete sich die zweite Halbzeit zunehmend schwieriger, da Rückraumspieler Bastian Riedel zur Halbzeit verletzt pausieren musste und erst am Ende der Partie zurückkehren konnte. Auch sein Rückraumkollege Lukas Ossenkopp ging nach einer Trainingsverletzung geschwächt ins Spiel.

 

Bis zu den Schlussminuten erlebten die Zuschauer knappe Spielstände. Doch trotz des nie größer als zwei Tore werdenden Rückstands gelang es dem HSV Hannover nicht mehr Zählbares aus Potsdam mitzunehmen. "Am Ende belohnen wir unsere gute Abwehrleistung nicht durch ein passendes Angriffsverhalten", betonte Lux nach Spielende. Auch die Chancenverwertung auf den Außenposition habe zu wünschen übrig gelassen, so der Trainer.

 

Lobende Worte fand das Trainerteam für Torhüter Bo Rackemann, der bereits unter der Woche starke Trainingsleistungen gezeigt hatte und gegen Potsdam 60 Minuten zum Einsatz kam.

 

Mit mehr Toren soll es am kommenden Wochenende beim Heimderby gegen die TS Großburgwedel nun mit den ersten Punkten 2014 klappen. HSV-Coach Lux freut sich auf das Derby: "Wir werden vorher viel trainieren und dann am Wochenende versuchen, alles für einen Heimsieg abzurufen."

 

Die Torschützen des HSV Hannover: Quedenbaum (1), Czok (2), Sauß (5), König (1), Benckendorf (4/4), Klages (2), Redeker (2), Riedel (4), Edeler (1)

 

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