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Am Samstag bewahrheitete sich für den Hannoveraner Handballdrittligisten HSV Hannover ein altes Handballmotto: "Ein Spiel dauert 60 Minuten". Hätte man allein die ersten 30 Minuten des Derbys gegen die TS Großburgwedel beschaut, wäre der HSV als Verlierer von der Spielfläche gegangen. Nach 60 Minuten waren jedoch die Gastgeber mit einem knappen 29:26 Derbysieger. "Wir sind froh über den Heimsieg. Das Spiel hatte für unsere Zuschauer einiges zu bieten", freute sich HSV-Trainer Stephan Lux nach der Partie.

 

In der ersten Halbzeit gerieten nicht nur die Aktiven auf der Spielfläche ins Schwitzen. Auch die Heim-Fans des HSV Hannover wurden angesichts eines 1:6 Fehlstarts nervös. Zwar war der HSV durch Sebastian Czok nach einer Minute in Führung gegangen, doch gleich sechs Gegentreffer in Folge, davon bereits zwei vom gut aufgelegten Maurice Lungela, zwangen die Gastgeber zum Team-Time-Out. Anschließend zeichnete sich in den zweiten 15 Minuten eine Aufholjagd ab. Nicht nur Kjell-Mogen König, der sein bisher bestes Spiel für den HSV Hannover machte, trug sich mit einem Doppelpack in die Torschützenliste ein, auch seine Teamkameraden Riedel und Ossenkopp kamen in dieser Phase zu wichtigen Toren. Der Ausgleich schien beim 8:9 (14.) bereits nah, gelang jedoch in der ersten Hälfte nicht mehr. Zum Pausenpfiff musste sich das Hannoveraner Trainerteam Stephan Lux/Alfred Thienel mit einem 15:17 Rückstand zufrieden geben. Trainer Lux ärgerte sich: "Wir haben einfach nicht das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Da müssen wir konzentrierter dabei sein."

 

Den deutlich besseren Start in die zweite Halbzeit erwischte dann der Gastgeber. "Wir mussten scheinbar richtig laut werden in der Ansprache", gab Lux einen Einblick in die Kabine. Die Halbzeitansprache zeigte Wirkung, der HSV glich durch Tore von Ossenkopp und Riedel aus, Hendrik Benckendorf besorgte mit seinem Treffer sogar die 18:17 (36.) Führung. Das anschließende Team-Time-Out der Gäste zeigte im Folgenden kaum Einfluss auf den Spielverlauf. Felix Richter von der Außenposition und Bastian Riedel aus dem Rückraum hielten die TSG auf Abstand. Auch das wiederholte Gespräch der Gästetrainer kurz vor der Schluss-Viertelstunde brachte den HSV nicht mehr aus dem Tritt. Zwar versuchte die TSG in der Schlussviertelstunde über Härte zurück ins Spiel zu finden, doch trotz zahlreicher zeitstrafenwürdiger Aktionen des Innenblocks gelang es den Gästen nicht mehr, entscheidende Akzente zu setzen. Dafür sorgte auf Seiten der Hannoveraner auch Abwehrspieler Christian Redeker, der auf der linken Abwehrseite für Sicherheit sorgte und gemeinsam mit Torwart Götz Heuer defensiv Stabilität brachte.

 

Über die Zwischenstände von 23:19 (44.), 25:22 (52.) und 28:25 (58.) erspielten sich die Hannoveraner den 29:26 Heimsieg, den auch der 16-fache Großburgwedeler Torschütze Maurice Lungela nicht mehr verhindern konnte.

 

Am kommenden Wochenende geht es für die Anderter 1. Herren nach Lemgo. Dort trifft der HSV in der Volker-Zerbe-Halle auf die Bundesligareserve. "Lemgo hat zu Hause viele Einsatzmöglichkeiten für Spieler, die nicht immer dabei sind. Da wird es schwer sein, sich darauf einzustellen. Wir wollen aber den ersten Auswärtssieg des Jahres", blickt HSV-Coach Lux auf die schwere Aufgabe.

 

Die Torschützen des HSV Hannover: Czok (3), Richter (3), Ossenkopp (5), Benckendorf (3/1), Riedel (7), König (8/4)

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