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Die Zuschauer hatten sich Tempo und Teamgeist gewünscht, Spannung und Hannoveraner Siegesfreude bekamen sie. Die Partie des HSV Hannover gegen die Bundesligareserve des THW Kiel hatte hohen Unterhaltungswert und ein positives Ende für die Gastgeber, die das Spiel mit 29:28 (15:15) für sich entscheiden konnten.

 

Brisant: erst in der Schlussminute sollte die Entscheidung fallen. "Die Kieler Jungs sind alles andere als Laufkundschaft. In der letzten Zeit haben die mehrere beachtliche Spiele hingelegt", fand HSV-Trainer Stephan Lux auch nach Ende des Spiels lobende Worte für die Gäste.

 

Zu Beginn sorgten zwar Ossenkopp aus dem Rückraum und Benckendorf gleich mit drei Siebenmeter-Toren für eine 4:1 (6.) Führung, doch die Gäste um Trainer Raul Alonso steckten die Köpfe nicht in den Sand. Nach zehn Minuten hatten sich die Kieler Nachwuchsspieler bereits auf ein 8:6 herangearbeitet, das nach rund 20 Minuten sogar zum 10:10 ausgeglichen wurde. Die erste Kieler Führung erzielte kurz vor der Pause Lasse Pilz, der zum 12:13 für sein Team verwandeln konnte. Wie schon gegen Burgdorf zeigten sich beim HSV vor der Halbzeitpause kurzzeitig Konzentrationsprobleme. Unbeeindruckt vom kurzen Rückstand brachte Kevin Klages seinen HSV wieder mit 15:14 (29.) in Front, ehe wiederum Lasse Pilz zum 15:15 Halbzeitstand ausgleichen konnte. Bereits der erste Durchgang hatte für die Zuschauer viel zu bieten. "Die Zuschauer konnten mit uns durch alle Wellentäler und Höhen gehen", schmunzelte Trainer Lux.

 

Auch in der zweiten Halbzeit ging es sportlich munter zu in der Ludwig-Jahn-Straße. Zunächst setzten die Gäste durch Wucherpfennig und Flindt Akzente. Angebtrieben vom heimischen Publikum fassten sich Klages und Redeker ein Herz und glichen zum 18:18 (36.) aus. Eine Vorentscheidung sollten jedoch auch die folgenden vier Hannoveraner Tore zur 22:18 (45.) Führung nicht werden. Lux ärgerte sich: "Uns fehlen da die Ideen zum nächsten Tor. So machen wir den Sack nicht zu und es wird wieder spannend."

 

Richtig packend wurde es für die Zuschauer schließlich in der Schlussminute. Ottsen und Flindt hatten zuvor für den 28:28 (59.) Ausgleich gesorgt, HSV-Trainer Stephan Lux sah nicht nur die Möglichkeit zu einem Team-Time-Out, sondern auch seinen Rückraumspieler Bastian Riedel wurfgewaltig einen Treffer erzielen. Zwar hielt der Hannoveraner Trainer die grüne Karte abseits des Kampfgerichtes in der Hand, eine Unterbrechung kam trotzdem. Während die Emotionen hochkochten, blieben die Unparteiischen Bunselmeyer/Bunselmeyer cool und regelten die Spielfortsetzung mit einem Siebenmeter. Sieben Sekunden vor Schluss netzte Lukas Ossenkopp vom Punkt ein. Die verbliebenen Sekunden verstrichen, ein letzter Kieler Torwurf verfehlte sein Ziel.

 

Für das Trainerteam des HSV Hannover gab es trotz des engen Spielverlaufes klare Gründe für ein Positiv-Fazit: "Die positiven Zeiten sind im Vergleich zu den letzten Spielen deutlich mehr geworden. Wir haben mit der 5-1-Deckungsformation gute Momente gesehen und uns nicht von kurzen Rückständen verunsichern lassen. Lukas Ossenkopp und Felix Richter haben beide ein richtig starkes Spiel abgeliefert."

 

Nicht mit von der Partie war der gesperrte Linkshänder Sebastian Czok.

 

Die Torschützen für den HSV Hannover mit Heuer und Rackemann im Tor: Richter (2), Sauß (4), Ossenkopp (8/2), Benckendorf (6/3), Klages (2), Redeker (2), Riedel (3), König (1), Quedenbaum (1)

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