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Auf eine unterhaltsame Partie hatte man sich in Hannover gefreut, eine packende Partie wurde geboten. Mit dem 34:27 Heimerfolg gegen die SG LVB Leipzig behält das Team des HSV Hannover auch im vierten Heimspiel die weiße Weste. HSV-Trainer Stephan Lux bezeichnete die Leistung zwar als eine der "schwächsten der Saison", zeigte sich mit dem Sieg jedoch zufrieden: "Wir müssen insgesamt einfach konstanter spielen. Wir haben aber eine junge Mannschaft mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten und einem tollen Teamgeist."

 

Die ersten zehn Spielminuten in der Sporthalle Ludwig-Jahn-Straße verliefen vollkommen ausgeglichen. Keine der Mannschaften konnte entscheidende Aktionen in die Waagschale werfen. Das 5:5 nach acht Minuten sollte jedoch das letzte Unentschieden im Spielverlauf werden. Czok und Riedel sorgten für eine 7:5 Führung und auch im Folgenden erhöhte Rechtsaußen Sebastian Czok zum 12:8 (18.) Zwischenstand.

Sehenswert im ersten Durchgang zeigte sich immer wieder Hendrik Edeler, der am Kreis für kraftvolle Aktionen sorgte. Beim 8:6 war er am Kreis nur noch durch ein robustes Foul zu stoppen, den fälligen Siebenmeterwurf verwandelte sein Teamkollege Riedel sicher. Ein Manko neben einer phasenweise zu passiven Deckung erkannte HSV-Trainer Lux in der Chancenverwertung. Zwar kam der HSV durch ein schnelles Tempo nach vorne zu einfachen Toren, doch scheiterten die Gastgeber immer wieder am stark aufgelegten Gäste-Torhüter, der "schlimmeres verhinderte".

 

Artistisch mutete ein Wurfversuch von David Sauß an, der nach 20 Minuten einen Abpraller über dem Kreis fing und mit einer seitlichen Flugrolle im Tor unterbringen wollte, jedoch erneut an Patrick Ziebert scheiterte.

 

In der zweiten Halbzeit plätscherte die Partie vor sich hin. Nach dem Halbzeitstand von 16:13 kontrollierten die Hannoveraner das Spiel über die Zwischenstände von 21:17 (40.) und 27:22 (50.). Während in Unterzahl die Führung kurzzeitig schmolz, geriet der HSV vor heimischer Kulisse nicht ins Schwimmen. Hendrik Müller, Philip Müller, König und Schmidt kamen zu ihren Spieleinsätzen und auch Fynn Graafmann und Kevin Ströh konnten Spielpraxis sammeln. Vor allem Graafmann sorgte mit drei Treffern von der Linksaußenposition nicht nur für schöne Tore, sondern auch für eine solide Führung. Sein 29:23 rund acht Minuten vor Spielende sollte die Vorentscheidung sein.

 

Nicht aus der Ruhe bringen ließen sich die Niedersachsen von der Disqualifikation ihres Kreisläufers Hendrik Edeler, der nach einem Zweikampf die letzten Spielminuten von der Tribüne verfolgen musste.

 

Das 34:27 in der Schlussminute durch Sascha Meiner besiegelte eine torreiche, unterhaltsame Drittligapartie. Gäste-Trainer Thorsten Löther gratulierte dem Gastgeber und sah einen Knackpunkt in einer "zweistelligen Zahl an Zuspielfehlern" in seinem Team.

 

Weiter geht es für den HSV Hannover am 25.10. in Bernburg. Das nächste Heimspiel steigt am 15. November gegen Kirchzell.

 

Die Torschützen des HSV Hannover mit Heuer und Müller im Tor: Czok (6), Benckendorf (3), Pille (5), Sauß (3), König (4), Graafmann (3), Riedel (8/3), Edeler (2)

 

Foto: Fynn Graafmann verbuchte drei Treffer von der Außenposition und hinterließ einen positiven Eindruck

 

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