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Am Ende versteckt sich hinter den drei Toren Vorsprung eine Schlussphase, die an Spannung kaum zu überbieten war. Mit dem 28:25 Auswärtssieg sichert sich der HSV Hannover in Groß-Umstadt beide Punkte und setzt ein Zeichen nach der Heimniederlage gegen Kirchzell. "Das war ein am Ende ganz verdienter Sieg. Wir machen es uns selbst unnötig schwer", zog HSV-Trainer Stephan Lux sein Kurzfazit.

 

 

Gleich zu Beginn brachte Jannis Pille die Hannoveraner mit 1:0 in Führung. Zwar glich Florian See eine Minute später zum 1:1 Unetscnhieden aus und sorgte auch für das folgende 2:2 Unentschieden, doch kam der HSV Hannover zunehmend besser ins Spiel. Die 7:4 Führung nach rund 12 Minuten sorgte für erste Sicherheit. Das 12:8 nach 20 gespielten Minuten sollte zur Halbzeit jedoch kein Bestand mehr haben. Mit einer aufmerksamen Aufholjagd und angetrieben durch eine mangelhafte Chancenverwertung des HSV Hannover verkürzten die Gastgeber zum 15:14 Halbzeitstand. Während im ersten Durchgang die Chancenverwertung schwankte, zeigte sich die Defensive in guter Form. Gestützt auf einen starken Götz Heuer im Tor sorgte die Abwehr für ruhige Phasen. "Auch unsere Außenspieler machen mit acht und sieben Toren eine gute Partie", ergänzt Lux.

 

In der zweiten Halbzeit gelang dem TV Groß-Umstadt sogar eine kurzzeitge Ein-Tore-Führung, die Ströh, Czok und Graafmann jedoch mit drei Toren in Folge zum 19:17 (36.) drehen konnten. Die anschließende 24:19 Führung war jedoch noch keine Vorentscheidung. Erneut landeten Würfe neben dem Tor, Siebenmeter fanden nicht den Weg in die Maschen und auch das Tempo im Angriff lies nach.

In den letzten fünf Spielminuten wurde es noch einmal richtig eng. Beim 26:25 Anschlusstreffer durch Jan Blank dreieinhalb Minuten vor Spielende schien ein Punktegewinn für die Gastgeber in greifbarer Nähe, die über lange Phasen stille Halle kochte auf. Doch in den Folgeangriffen gelangten die Gastgeber zu keinem weiteren Treffer. Gleich zwei mal landeten Würfe am Torpfosten des HSV, die anschließenden Abpraller bei den Hannoveranern. „Da haben wir richtig Glück. Wenn nur einer davon reingeht, können wir Punkte verlieren", atmete auch HSV-Manager Dirk Schroeter auf. Zwar verwarf Czok zunächst den Siebenmeter zur 27:25 Führung, doch bauten Riedel und der dann doch noch erfolgreiche Sebastian Czok die hauchdünne Führung wieder zu einem 28:25 Endstand aus. "Wir zwingen unseren Gegner ins Passiv, der Unterarmwurf landet am Außenpfosten und springt raus. Das Glück und die Aufmerksamkeit für den Abpraller hatten wir", freute sich Lux nach Spielende.

 

Für Manager Schroeter war erneut die Chancenwertung ein Knackpunkt im Spiel: „Wie in Köthen treffen wir das Tor nicht vernünftig. Zwischenzeitig hätten wir mit sieben Toren führen können, stattdessen wird es wieder knapp. Der Sieg ist jetzt ganz wichtig für einen freien Kopf."

Nach dem Unentschieden in Pirna und dem Sieg in Bernburg sind es die Auswärtspunkte vier und fünf für den HSV Hannover. Weiter geht es für das Team von Trainer Stephan Lux am kommenden Samstag. Dann ist um 19:30 Uhr Bad Blankenburg zu Gast in der Sporthalle Ludwig-Jahn-Straße.

 

Die Torschützen für den HSV Hannover mit Heuer und Rackemann im Tor: Czok (8/3), Pille (4), Sauß (4), Graafmann (7), Riedel (2), Ströh (2), Edeler (1)

 

Foto: Sebastian Czok war mit insgesamt acht Treffern bester Torschütze im Team des HSV

 

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