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Für die Anderter A-Jugend und die 1. Herren gab es am Doppelspieltag keine vorweihnachtlichen Geschenke abzugreifen. Nachdem die A-Jugend mit 23:33 gegen Esingen unterlag, verlor auch der HSV Hannover sein Heimspiel gegen den HSV Bad Blankenburg. Das knappe 25:26 Endergebnis war denkbar ärgerlich für die Niedersachsen. „Unsere Gäste kommen mehr und mehr in Form, wir haben von beiden Mannschaften ein gutes Spiel gesehen", kommentierte HSV-Trainer Stephan Lux. Sein Gegenüber attestierte nach Spielende einen „glücklichen Sieg".

 

Von Beginn an bekamen die Zuschauer in der Sporthalle Ludwig-Jahn-Straße ein unterhaltsames Spiel geboten. Keine der Mannschaften ließ größere Führungen zu. Über die Zwischenstände von 5:4 (10.) und 9:7 (20.) ging es spielerisch auf Augenhöhe Richtung Halbzeit. Kurz vor dem Pausenpfiff drehten die Gäste dann das Spiel vorrübergehend, übernahmen mit 12:14 die Führung nach 30 Minuten. Trainer Lux war bereits im ersten Durchgang unzufrieden mit der Konsequenz im Angriff: „Uns fehlt in den Abschlüssen die letzte Überzeugung. Wie in Groß-Umstadt sind wir nicht mit dem vollen Willen ausgestattet."

 

Auch in der zweiten Halbzeit ging es hin und her. Ein stark aufgelegter Fynn Graafmann, mit insgesamt sechs Treffern bester Hannoveraner Torschütze, verkürzte mehrfach. Nach 38 Minuten brachte er sein Team mit 17:16 erneut in Front. Doch bei insgesamt fünf Führungswechseln im Spiel wurde es auch am Ende noch einmal eng. Beim 23:23 Unentshchieden sieben Minuten vor Abpfiff zog Lux die grüne Karte zum Team-Time-Out, Robert Römermann kam eine Minute später trotzdem zum Torerfolg für die Gäste. Die Führung konnten die Hannoveraner nicht mehr kippen.

 

„Am Ende haben wir auch ein bisschen Pech, dass Abpraller genau in den gegnerischen Armen landen, aber in der Summe war das vor allem im Angriff einfach zu wenig", schloss Lux sein Fazit.

 

Am kommenden Wochenende steht für den HSV Hannover ein Niedersachsenderby auf dem Programm. Mit dem Northeimer HC kommt an Nikolaus der momentan Tabellenletzte nach Hannover.

 

Die Torschützen für den HSV Hannover mit Heuer und Müller im Tor: Czok (2), Benckendorf (4), Pille (5), Sauß (2), Graafmann (6/1), Riedel (3), Edeler (1), Quedenbaum (2)

 

Foto: Fynn Graafmann traf sechs mal für die Niedersachsen

 

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