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Am Nikolaustag gab es aus Hannoveraner Sicht viel positives zu sehen. Das Heimspiel gegen den Northeimer HC entschied der HSV Hannover am Ende deutlich mit 35:22 für sich. Bereits zur Halbzeit lagen die Gastgeber mit 17:10 in Front. "Ich habe endlich die Überzeugung im Angriff gesehen, die ich in den vergangenen Tagen immer wieder eingefordert habe", lobte HSV-Trainer Stephan Lux auf der anschließenden Pressekonferenz.

 

Zwar verschliefen die Anderter den Start in die Begegnung, doch hielten sie den Rückstand mit 4:7 (13.) auf drei Tore begrenzt. Anschließend glichen Klages, Pille und Czok zum 8:8 (18.) aus. Trainer Lux bestätigte den nervösen Beginn: "Wir haben am Anfang nicht alle Absprachen umgesetzt, wir waren sichtbar nervös. Aber im Verlauf haben wir zunehmend die Kontrolle gewonnen."

 

Bis zur Halbzeit drehte der HSV weiter auf. Mit der zuletzt mangelhaften, gegen Northeim deutlich präsenten Überzeugung zum Tor ging es munter weiter. Als wäre ein Knoten geplatzt, machten die Hannoveraner aus einem 9:9 eine 16:9 (29.) Führung. Paul-Marten Seekamp und anschließend Bastian Riedel sorgten für den 17:10 Pausenstand. "Wir haben immer wieder die Tiefe im Angriff gesucht und genutzt", freute sich Lux.

 

In der zweiten Halbzeit ging es für die Zuschauer auf der Tribüne torreich weiter. Drei Tore in Folge erhöhten den Vorsprung für den HSV. Profitierend von einer zunehmend schwächeren Chancenverwertung der Northeimer Gäste und einem immer wieder sein Können zeigenden Heuer im HSV-Tor ging es deutlich weiter. "Da haben wir den Deckel schon früh drauf gemacht", attestierte Lux seinem Team. Über ein 28:16 (50.) und 33:19 (55.) erspielten sich die HSV-Akteure ein ungefährdetes 35:22 nach 60 Minuten.

 

Gäste-Trainer Carsten Barnkothe sah sein Team 20 Minuten konkurrenzfähig: "Wir haben 20 Minuten gut gespielt, dann aber die Kontrolle verloren und nicht wieder gefunden. Uns fehlte der Zug zum Tor, wir haben zu viel quer gespielt."

 

Für den HSV Hannover ist der Sieg gegen Northeim entscheidend für den Anschluss an die obere Tabellenhälfte. Weiter geht es für das Team von Trainer Stephan Lux mit zwei Auswärtsspielen. Am 14.12. ist der HSV in Dessau, am 10.01. in Bad Neustadt zu Gast. Das nächste Heimspiel findet am 17.01. gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden statt.

 

Die Torschützen für den HSV Hannover mit Heuer und Müller im Tor: Czok (10), Benckendorf (5), Schmidt (2), Pille (7/4), Sauß (1), Klages (2), Riedel (7), Ströh (1)

 

Foto: Sebastian Czok traf von Außen und aus dem Rückraum gleich 10fach für sein Team

 

 

 

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