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hsvhannover- 23Für den hannoveraner Handballdrittligisten HSV Hannover ging es an den Weihnachtstagen besinnlich zu. Nachdem das letzte Saisonspiel des Kalenderjahres 2014 bereits am 14. Dezember in Dessau ausgetragen wurde, konnten die HSV-Spieler erste Regenerationsmöglichkeiten nutzen. „Wir haben einen ganzen Sack voll angeschlagener Spieler, die jetzt Zeit für Erholung brauchen“, betont HSV-Trainer Stephan Lux den Wert der Weihnachtspause.

 

In Anderten begann die Saison 2014 / 2015 mit der überraschenden und zugleich unglücklichen Einteilung in die Ost-Staffel, mit der sich das Team arrangieren musste. ‚Neue Saison, neue Gegner’ lautete das Motto der ersten Begegnungen. Gegen starke Gegner startete die 1. Herren um Trainer Stephan Lux gelungen in die Saison. Erst im November mussten die Niedersachsen ihre erste Heimniederlage einstecken. Während zu Hause Punkte gesammelt wurden, schwächelte der HSV auswärts. Lux erinnert sich an die Saison nach dem Zweitliga-Rückzug, in der sich ein ähnliches Bild zeigte: „Das hatten wir schon mal. Woran es liegt ist schwer zu sagen, sicher hat die neue und junge Zusammensetzung des Teams einen Einfluss darauf.“

 

Sportlich ging es von da an auf und ab. Zwar konnten auswärts erste Punkte eingefahren werden, doch zu Hause hielt die weiße Weste nicht mehr. Aus Sicht des Trainers hat hier die Unerfahrenheit zur mangelnden Konstanz beigetragen: „Das stört mich sehr. In einem Spiel kassieren wir 39, im anderen 22. Da müssen wir im neuen Jahr den richtigen Mittelweg finden. Die Schwankungen in unserer Angriffs- und Abwehrleistung passen nicht.“ Mit 15:15 Punkten und dem achten Tabellenplatz könnte die Bilanz kaum ausgeglichener sein. Das Ungleichgewicht der Leistungen zu Hause und auswärts zeigt sich auch in den Punkten. Vor eigener Kulisse holten die Hannoveraner doppelt so viele Punkte.

 

Mehrere Spieler mit großer Erfahrung stehen indes dem HSV nicht mehr zu Verfügung. Mit Redeker, Richter und Ossenkopp fehlen feste Größen im Team, die mit ihrer Zweitligaerfahrung zusätzliche Stabilität hätten liefern können. „Wir haben diese drei nicht adäquat ersetzt, aber viele gute Spieler mit Entwicklungsmöglichkeiten neu in der Mannschaft“, lobt Lux.

 

Jannis Pille, wurfgewaltiger Spieler mit reichlich Oberligaerfahrung, macht inzwischen auch im Innenblock eine gute Figur. Kreisläufer Ströh brauchte zwar eine längere Anlaufphase und hatte Verletzungspech, ist aber im Kader gut angekommen. Schmidt, bislang mit Landesligaerfahrungen zur Mannschaft gestoßen, zeigte bereits mehrfach gute Spiele. Müller muss zwar körperlich zulegen, kann sich aber mehr und mehr über die Außenposition ranarbeiten. Forst, als Nachzügler zum Team gekommen, zeigt aktuell die vielleicht steilste Entwicklung.

Für ihren Trainer machen auch die Spieler mit Doppelspielrecht eine gute Figur: „Vor der Belastung und ihrem Engagement ziehe ich den Hut. Dass die Jungs mehrere Teams unterstützen ist klasse und bringt auch sie selbst weiter.“

 

Weiter geht es für den Drittligisten am 10. Januar in Bad Neustadt. Das nächste Heimspiel steigt am 17. Januar um 19:30 Uhr gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden, zur Zeit Tabellendritter.

 

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