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20:20 Unentschieden - das kommt dabei heraus, wenn zwei Mannschaften mit guter Abwehrleistung gegeneinander antreten und am Ende Chancen auslassen. Für den HSV Hannover gab es durch das 20:20 Unentschieden in Bad Neustadt einen Auswärtspunkt abzugreifen. Trotz verpasster Möglichkeiten zum Sieg zeigte sich HSV-Trainer Stephan Lux nach dem Abpfiff zufrieden: "Das war ein äußerst verdienter Punktgewinn gegen eine international besetzte Truppe."

 

Von Beginn an ging es eng zu. Zwar erhöhten die Gastgeber in der Startviertelstunde zunächst ihre Führung, doch spätestens nach dem Team-Time-Out des HSV fanden auch die Gäste ins Spiel. Über enge Zwischenstände ging es in Richtung Halbzeitpause. "Nur durch ein paar doofe Fehler geraten wir zur Halbzeit mit zwei Toren in Rückstand", ärgerte sich Lux beim 13:11 Halbzeitstand.

 

Auch in der zweiten Halbzeit taten sich die Mannschaften vorne schwer, ließen mehrfach Chancen liegen. Umso besser funktionierte die Defensive beider Mannschaften. Im Team des HSV konnte über 60 Minuten der Spontan-Rekrut Christian Redeker überzeugen, der auch im Angriff 25 Minuten mitmischte und ein Spiel machte "als wäre er nie weg gewesen". Beruflich nicht dabei war in Bad Neustadt hingegen Rückraumspieler Bastian Riedel, dessen Angriffsqualitäten phasenweise fehlten.

 

Von hohem Unterhaltungswert sollten die Schlussminuten in der Bürgermeister-Goebels-Halle werden. Vier Minuten vor Spielende sorgte Rückraumspieler Jannis Pille für den Hannoveraner Ausgleich zum 20:20. Anschließend verpassten beide Mannschaften je zwei gute Chancen zum Siegtor: Hendrik Benckendorf, der ein starkes Spiel ablieferte, warf dem Torhüter auf die Füße, sein Teamkamerad Pille gar am Tor vorbei. Nicht besser machten es Wicklein und Feuchtmann vom Siebenmeterpunkt. Der erste flog an Rackemann und dem HSV-Tor vorbei ins Toraus, der zweite prallte in den Schlusssekunden am Bein des Hannoveraner Torhüters ab, der somit seinen Anteil am Punktgewinn spannungsgeladen dokumentieren konnte. "Die Chancenverwertung war nicht optimal, so konnten wir das Spiel nicht für uns entscheiden", analysierte Lux schmunzelnd.

 

Für den HSV Hannover steht nun am 17.01. das erste Heimspiel des Jahres auf dem Programm. Gegner ist dann die HSG Rodgau Nieder-Roden.

 

Die Tore für den HSV Hannover mit Heuer und Rackemann im Tor: Czok (3), Benckendorf (3), Schmidt (2), Pille (7), König (4/1), Klages (1)

 

Foto: Torhüter Bo Rackemann sicherte den Punktgewinn in den Schlusssekunden

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