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Sie waren sich sichtlich einig über den jeweils verdienten Punkt und stießen gemeinsam nach dem Spiel an. Die Trainer Stephan Lux und Alexander Hauptmann hatten viel zu tun beim Heimspielauftakt 2015 des HSV Hannover gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden. "So schlecht wie in der ersten Halbzeit haben wir uns bislang nur in Köthen gezeigt", ärgerte sich HSV-Trainer Stephan Lux über die ersten 30 Minuten, fand nach Spielende aber versöhnliche Worte für den zweiten Durchgang. "Den Punkt haben wir durch eine deutlich bessere Abwehr gewonnen."

 

Die ersten Minuten in der Sporthalle Ludwig-Jahn-Straße gehörten den Gästen. Kaiser mit zwei Toren, Henkel, Weber und Weidinger brachten ihr Team mit 0:5 in Führung. Erst nach dem Hannoveraner Team-Timeout fiel der erste Treffer für die Niedersachsen. Bis zur Halbzeit rannten die Hannoveraner weitestgehend einem Rückstand hinterher, fanden nicht zu einer passenden Form. "Wir haben Angsthasenhandball gespielt und uns in der Abwehr verhalten wie die Lämmer", fasste Lux zusammen. Der 9:16 Rückstand zur Halbzeit ließ Schlimmes erwarten.

 

Während sich draußen die Temperatur dem Gefrierpunkt näherte, ging es in der Sporthalle auch in der zweiten Halbzeit hitzig zu. In einem körperbetonten Spiel fanden die HSV-Akteure zunehmend ins Spiel. Aus dem Sieben-Tore-Rückstand machten die Gastgeber ein 17:17 Unentschieden in gerade einmal acht Minuten. Der Ausgleichstreffer durch Philip Müller wurde vom Publikum lautstark bejubelt und von Müller mit geballter Faust quittiert.

 

Von da an rissen die Spieler immer wieder jubelnd die Arme hoch, kamen regelmäßig sehenswert zum Torerfolg. Für Trainer Lux war es auch die Halbzeitansprache, die eine Wende einläutete: "Wir waren in der ersten Halbzeit quasi nicht anwesend. Ich habe den Jungs deutlich gesagt, dass es jetzt mal losgehen darf." 

 

Während Außenspieler Sebastian Czok immer wieder Pech an den Finger hatte und zweimal den Ball auf dem Weg nach vorne verspielte, ging es auf Augenhöhe in Richtung Schlussphase. 15 Minuten vor Spielende sorgte Hendrik Benckendorf mit einem kräftigen Wurf am Abwehrspieler vorbei für die 21:20 Führung, sein Gegenspieler Michael Weidinger erhielt eine Zeitstrafe. Wirklich nutzen konnten die Hannoveraner ihre Überzahl jedoch nicht. Mit 24:23 (51.), 26:25 (54.) und 28:28 (59.) blieb es sichtbar eng. Das auch, weil immer wieder Bälle am Tor vorbei segelten oder beim gegnerischen Torhüter landeten. "Wir haben insgesamt nicht gut abgeschlossen", betonte Lux und ergänzte: "Wir werden das üben." 

 

Zwar hielten die Zuschauer beim Siebenmeterwurf von Jannis Pille die Luft an, doch auch das Mitfiebern und Jubeln nach seinem 29:28 Führungstreffer brachte keinen Sieg. Durch den Ausgleich zum 29:29 Endstand sechs Sekunden vor Spielende sicherte Timo Kaiser - er hatte auch die ersten beiden Tore des Spiels erzielt - seiner Mannschaft einen Punkt. Gäste-Trainer Alexander Hauptmann lobte die Moral seines Teams: "Wir haben Moral bewiesen und am Ende einen Punkt verdient."

 

Die Torschützen des HSV Hannover mit Heuer und Rackemann im Tor: Czok (5), Benckendorf (7), Pille (4/1), Sauß (2), Riedel (5), Ströh (1), Edeler (1), Quedenbaum (3), Müller (1)

 

Foto: HSV-Trainer Stephan Lux motivierte sein Team lautstark - das wurde mit einem Punkt belohnt

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