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Am gestrigen Samstag reiste der HSV Hannover zum Auswärtsspiel bei der MSG Groß Bieberau. Nach einer katastrophalen ersten Halbzeit zeigten die HSV-Spieler im zweiten Durchgang noch einmal ihren Kampfgeist und entschieden vor allem auch dank Torwart Bo Rackemann die Partie mit 29:30 zu ihren Gunsten.

 

Schon beim Aufwärmen bemerkte Trainer Stephan Lux, dass seine Mannschaft nicht ganz bei der Sache ist. „Bei der Ansprache in der Kabine habe ich sie dann gefragt, ob sie gleich richtig Handball spielen oder weiter so rumdümpeln wollen, weil dann hätten wir auch in der Kabine bleiben können“, so Lux.  Doch seine Jungs wollten Handball spielen.

 

Was  die Mannschaft um Kapitän Hendrik Benckendorf dann allerdings bot, war unterirdisch.  „Die erste Halbzeit war abartig schlecht von uns“, resümierte Stephan Lux im Anschluss an die Partie.  Mit einem 17:12 ging es in die Kabine. Dass das Ergebnis nicht noch deutlicher ausfiel, ist vor allem auch den Gastgebern aus Bieberau zu verdanken, die längst nicht alle Chancen nutzten, die der HSV ihnen bot.

 

Der zweite Durchgang begann mit einem schnellen Tor von David Sauß (17:13), doch die MSG Groß Bieberau antwortete sofort und baute durch zwei Treffer in Folge von Darren Weber den Vorsprung weiter aus (19:13).

Unterdessen wechselte Trainer Lux munter durch.   So spielten beispielsweise abwechselnd Jannis Pille, Basti Riedel und Hendrik Benckendorf auf Rückraumlinks. Auf Linksaußen kamen sogar fünf verschiedene Spieler zum Einsatz, doch die Wende wollte noch nicht so recht eingeleitet werden.

 

Auch auf Rechtsaußen überzeugte  Sebastian Czok in diesem Spiel keineswegs. Er wurde durch Lukas Quedenbaum ersetzt. Czok hingegen wechselte auf Rückraumrechts und blühte dort noch einmal so richtig auf. In der zweiten Halbzeit warf er  noch sieben von seinen insgesamt acht Toren und war damit am Ende bester Werfer des HSV.

 

Torwart Bo Rackemann, der unter der Woche noch mit Rückenproblemen zu kämpfen hatte und dessen Einsatz fraglich war, kam in der 40. Spielminute für Götz Heuer. Doch zunächst konnte auch er nicht überzeugen. Allerdings steigerte er sich im Laufe der Partie und wurde später noch zum Held des Spiels.

 

In der 41. Spielminute gab es dann eine fragwürdige Entscheidung des Schiedsrichtergespanns, über die sich Physiotherapeutin Svenja Plinke auf der Bank lautstark ärgerte. Zum ersten Mal in ihrer vierjährigen Tätigkeit für den HSV Hannover wurde sie deswegen mit einer gelben Karte verwarnt. Kurz zuvor befand sich der HSV im Angriff, als der Linksaußen der Gastgeber seinen Weg zur Mitte durch den Kreis abkürzte, wo er dann mit Jannis Pille zusammen stieß. Die Schiedsrichter entschieden, zum Unmut des HSV und Physiotherapeutin Svenja Plinke, auf Stürmerfoul. Ab da an waren aber scheinbar endlich alle HSV Spieler aufgewacht und holten ein ums andere Tor auf.  In der 59. Spielminute erzielte der erst kurz zuvor eingewechselte Kevin Klages die erste Führung des HSV überhaupt in diesem Spiel (28:29). Daraufhin nahm Gästetrainer Ralf Ludwig eine Auszeit und schwor seine Mannschaft noch einmal ein. In der 60. Spielminute gelang Benedikt Seeger dann der Ausgleich zum 29:29.

 

30 Sekunden vor Schluss nahm wiederum Stephan Lux die letzte Auszeit. Er ermahnte seine Jungs noch einmal zu voller Konzentration.  Kurz darauf erzielte David Sauß das Tor zum 29:30. Doch Bieberau gelang noch ein schneller Angriff über den Kreisläufer, der von David Sauß und Kevin Ströh am Wurf gehindert wurde. Die Schiedsrichter entschieden auf Siebenmeter und eine Zweiminutenstrafe gegen Ströh.  Bo Rackemann hielt den von Darren Weber geworfenen Siebenmeter und so konnte anschließend die Rückfahrt mit zwei Punkten im Gepäck angetreten werden.

 

Dieser Sieg war enorm wichtig und gibt der Mannschaft für das kommende Heimspiel (31.01.15, 19:30 Uhr) gegen den Tabellenzweiten HC Elbflorenz ein Stück weit Selbstbewusstsein. 

 

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