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Das hatte es in sich für die Spieler des HSV Hannover: am vergangenen Wochenende warteten drei harte Handballtage auf die Drittliga-Handballer aus der Landeshauptstadt. Bereits am Freitag luden ihre Trainer Stephan Lux und Alfred Thienel zum Testspiel gegen Nord-Schaumburg. Zwar siegte der HSV ‚nur' mit acht Toren, doch zogen die beiden Trainer wichtige Schlüsse für die folgende Vorbereitungsphase: „Mit unserem Konter-Spiel können wir schon sehr zufrieden sein. Aber an der Chancenverwertung müssen wir noch fleißig arbeiten."

 

Auch die frühe Verletzung von Rückraumspieler Bastian Riedel machte der Anderter 1. Herren mächtig zu schaffen. „Stolz sind wir, unsere gute Ausbildung wieder live zu erleben", scherzte Trainer Lux nach Abpfiff, meinte damit ausnahmsweise jedoch mehrere Gegenspieler. Im Nord-Schaumburger Team liefen ehemalige Spieler der Hannoveraner auf und zeigten gute Leistungen.

 

Zum Ausruhen blieb den HSV-Handballern indes wenig Zeit. Der Samstag, als Trainingstag mit drei Einheiten üppig bestückt, brachte die Spieler an ihre Reserven. In einer Mischung aus Training und mannschaftlichem Miteinander mussten die Spieler an ihre Grenzen gehen. Beim gemeinsamen Mittagessen im Restaurant und während der Kaffepause auf dem Brandes-Hof stand schließlich das Teamgefühl im Mittelpunkt. Zahlreiche Ämter wie Puder- oder Pizza-Wart wurden erfolgreich vergeben, ehe es zur schweißtreibenden Abschlusseinheit zurück in die Halle ging. Das Trainer-Tagesfazit: „Da waren einige richtig platt."

 

Einen spielerischen Abschluss erhielt das Wochenende am Sonntag durch die Turnier-Teilnahme am Sparkassen-Cup der HSG Barnstorf/Diepholz. In drei Spielen wurde den Aktiven noch einmal alles abverlangt. Die entleerten Akkus wurden spätestens im zweiten Spiel, das gegen die HSG Varel-Altjührden mit 14:19 verloren ging, deutlich. Zuvor hatte der HSV Hannover gegen den Oberligisten TV Neerstedt noch deutlich mit 26:13 gewonnen. Den dritten Platz sicherten sich die Hannoveraner abschließend durch einen 20:14 Erfolg gegen den OHV Aurich. „Wir mussten wegen der Verletzungssorgen unsere Erwartungen deutlich nach unten schrauben", erklärte Trainer Lux. Zum Langzeitverletzten Sebastian Czok gesellten sich im Vorbereitungsverlauf auch Kevin Ströh (Infekt) und Bastian Riedel (Bänderverletzung). „Positiv sind dafür Marvin Maier im Training und Marc Heinze während des Turniers aufgefallen", fand Lux lobende Worte für den Handballnachwuchs.

 

Wirkliche Momente zum Beine hochlegen wird es in dieser Woche nicht geben. Nach dem ausgiebigen Fitnessanteil steht jetzt vor allem die Taktik-Schulung auf dem Programm. Das Trainerteam betont: „Vor dem Saisonstart haben wir noch einiges zu tun."

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