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Die Auswärtsfahrt zum VfL Fredenbeck hatten sich die Hannoveraner Beteiligten anders vorgestellt. Was nach 60 Minuten blieb, waren ein bedrückender Eindruck im HSV-Lager und jubelnde Gastgeber. Trotz der 19:17 Halbzeitführung geriet der HSV Hannover in der zweiten Halbzeit unter die Räder und verlor verdient mit 35:39. „Das war die schlechteste Abwehrleistung seit Jahren", ärgerte sich HSV-Manager Dirk Schroeter nach Spielschluss. Die 39 Gegentore und zahlreiche verlorene 1-gegen-1-Aktionen scheinen ihm Recht zu geben.

 

 

Es hätte anders laufen können: gut 5 Minuten vor der Halbzeitpause war es den Schützlingen der Trainer Alfred Thienel und Stephan Lux gelungen, mit 19:14 in Führung zu gehen. Schon zu diesem Zeitpunkt wäre eine deutlichere Führung denkbar gewesen, hätten die HSV-Akteure nicht im Spielverlauf bis dahin bereits drei Siebenmeter und drei weitere 100%-Chancen vergeben. „Wir hätten auch mit 10 Toren führen können", mahnte Schroeter die Chancenverwertung bis zu diesem Zeitpunkt an. Zu allem Übel schied der im Angriff bis dahin gut aufgelegte Rückraumspieler Lukas Ossenkopp nach rund 20 Minuten mit einer Verletzung an der Leiste aus.

 

In der zweiten Halbzeit übernahmen die Gastgeber vom VfL Fredenbeck das Ruder. Mit einem munteren Schießbuden-Spiel aus dem Rückraum verwandelten sie jeden Angriff in Zählbares auf der Anzeigetafel. HSV-Trainer Stephan Lux fand dazu deutliche Worte: „Wir hatten weder Torhüter noch Abwehrspieler mit in Fredenbeck."
Im Folgenden geriet der HSV Hannover zunächst milde in Rückstand, um dann ab der 45. Minute einem deutlicheren Rückstand hinterherzulaufen. Alle taktischen Mittel, die das Trainerteam in die Waagschale geworfen hatte, blieben fruchtlos. Zu allem Ärgernis reihten sich auch im zweiten Durchgang weitere drei verworfene Siebenmeter in die Statistik ein. „Wenn die Abwehrleistung nicht vorhanden ist, muss es wenigstens vorne funktionieren", machte Lux seinem Ärger Luft.

 

Neben dem besten HSV-Torschützen David Sauß (9 Tore), der als einer der wenigen Spieler in Normalform aufgelaufen war, konnten Bastian Riedel (8 Tore) und Lukas Ossenkopp (5 Tore) die meisten Tore für die Hannoveraner erzielen, die 35:39 Auswärtsniederlage jedoch nicht verhindern.

Kommenden Samstag tritt der HSV Hannover zu Hause gegen die Bundesliga-Reserve aus Minden an.

 

Foto: Rückraumspieler Lukas Ossenkopp musste bereits in der ersten Halbzeit verletzt vom Feld

 

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