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Das nächste Heimspiel!

 

Samstag, 22. September 2018 um 19:30 Uhr

HSV Hannover  gg.  Oranienburger HC

Sporthalle: Ludwig-Jahn-Straße, 30629 Hannover-Misburg

 

Der ein oder andere Zuschauer mag sich die Augen gerieben haben, als sich mehr und mehr der enge Schlagabtausch abzeichnete. Für den HSV Hannover blieben die 60 hoch unterhaltsamen Minuten beim Tabellenführer SV Henstedt-Ulzburg am Ende jedoch ohne zählbare Belohnung. „Das war wirklich ganz bitter", resümierte HSV-Trainer Stephan Lux nach der 41:40 Auswärtsniederlage.


Von Beginn an schienen die Gastgeber um Trainer Tobias Skerka von der Auftakt-Taktik der Hannoveraner überrascht. Mehrfach fehlte den „Frogs" die nötige Zielsicherheit, die wegen des 7. Feldspielers des HSV zu einfachen Toren hätte führen können. „Wir hatten in dieser Phase viele Ballgewinne. Mit etwas mehr Konzentration hätten wir mehr draus machen müssen", so Lux. Nach einem moderaten Rückstand konnte sein Team nach 12 Minuten das erste mal sogar selbst in Führung gehen. Felix Richter sorgte mit seinem platzierten Wurf für die 7:8 Führung in der Maurepass-Sporthalle. Anschließend schenkten sich die beiden Drittliga-Teams nichts. Die Führung wechselte munter, beide Mannschaften blieben auf Augenhöhe und sorgten für gute Handballunterhaltung. Das 20:18 zum Pausenpfiff unterstreicht den knappen Spielverlauf, den einige angesichts des Tabellenstandes für eher unwahrscheinlich gehalten haben mochten.


Für die zweite Halbzeit fanden die Hannoveraner Trainer eine klare Maßgabe: „Wir haben gemerkt, der Gegner wird müde. Unsere Forderung nach hohem Tempo haben unsere Jungs dann hervorragend umgesetzt."
Und in der Tat: zwischenzeitlich sprang für die Hannoveraner sogar eine 30:34 (48.) Führung heraus. Maßgeblich beteiligt waren an der überzeugenden Leistung in der zweiten Halbzeit vor allem die Rückraumspieler Riedel, Benckendorf und Ossenkopp, die eine nahezu fehlerfreie Halbzeit ablieferten und immer wieder ihre Angriffsaktionen geduldig ausspielten. „Die Leistung der Jungs, auch von Quedenbaum mit seiner 100-Prozent-Quote von Außen, hätte eine Belohnung verdient gehabt", deutete HSV-Trainer nach Spielende den folgenden, „sehr bitteren", Spielverlauf an.


Mit Kampfgeist und dem Willen, die Punkte zu Hause zu behalten, erspielte sich der SVHU mehrfach Chancen und nutzte diese zum 39:39 Ausgleich durch den stark aufspielenden Tim Völzke. In den folgenden 76 Sekunden entwickelte sich die Drittligapartie zum Handballkrimi. Das Führungstor für die Gäste durch Kevin Klages zwang das Skerka-Team zur Auszeit. Verständlich: bei noch 44 Sekunden Restspielzeit blieb durchaus noch Raum für einen Torerfolg. Für diesen sorgte 27 Sekunden vor Spielende schließlich Christoph Wischniewski, der zum 40:40 Unentschieden verwandeln konnte. Der anschließende Wurfversuch des HSV Hannover auf das noch leerstehende Tor blieb jedoch ein Versuch und fand in Lasse Kohnagel einen dankbaren Abnehmer. Er fing den Wurf ab und setzte seinen Mitspieler Lars Bastian kurz vor Spielende in Szene. Er verwandelte schließlich zum 41:40 Siegtreffer für den Favoriten.


„Wir haben gegen Spielende den Faden verloren. Ein paar Abwehrveränderungen unserer Gegner haben uns ins Straucheln gebracht", analysierte HSV-Trainer Stephan Lux den letztlich kippenden Spielverlauf. Gegner Tim Völzke, mit 9 Treffern bester SVHU-Torschütze, fand trotzdem lobende Worte für die unterlegenen Hannoveraner: „So wie heute habe ich noch keine Mannschaft gesehen, die den 7. Feldspieler so einsetzen konnte. Wir haben viel Glück gehabt." Sein Trainer Tobias Skerka kommentierte den unerwartet knappen Heimerfolg kontrovers als „verdienten Sieg".


Das HSV-Trainerteam blickt dennoch schon nach vorne: „Wir müssen die Niederlage jetzt aus dem Kopf bekommen und im Heimspiel gegen Oranienburg wieder abrufen, was wir können."

 

 

Die Torschützen des HSV Hannover mit Rackemann und Heuer im Tor: Richter (2), Sauß (3), Ossenkopp (5/3), Benckendorf (3), Klages (5), Redeker (4), Riedel (9/1), Edeler (4), Quedenbaum (5)

 

Foto: Auch Rückraumspieler Bastian Riedel, mit 9 Treffern bester Hannoveraner Torschütze, musste sich am Ende mit der knappen Niederlage abfinden

 

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