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benckendorf-hsvSo spannend wie sich das letzte Heimspiel des HSV Hannover vor dem Jahreswechsel gegen den SV Beckdorf entwickelte, hatten es die Zuschauer in der Sporthalle Ludwig-Jahn-Straße wohl nicht erwartet. Am Ende der 60 Minuten Drittligahandball, die sich zu einem richtigen Krimi entwickelten, konnten sie das 31:29 (18:17) auf der Anzeigetafel mit einer gehörigen Portion Erleichterung wahrnehmen. "Wir freuen uns über den positiven Ausgang der packenden Drittligapartie", zeigte sich auch HSV-Trainer Stephan Lux erleichtert.

 

Die ersten Minuten liefen für den Gastgeber nach Maß. Riedel und Redeker sorgten für die 2:0 Führung, David Sauß legte nach einem Beckdorfer Gegentreffer noch einen zum 3:1 (2.) drauf. Vier Tore in nicht einmal zwei Minuten kündeten bereits jetzt von dem Potential, das die Drittligapartie in sich tragen sollte. "Wir sind gut in die Partie gestartet, nur die Abwehr hätte über weite Strecken mehr bringen müssen", analysierte Lux. Während sich beim HSV Hannover die Torschützen im ersten Durchgang munter abwechselten, war es auf der Seite der Gäste vor allem Stefan Völkers, der sich brandgefährlich zeigte und mehrfach zum Torerfolg kommen konnte. Seine insgesamt 7 Treffer erzielte er allesamt in der ersten Halbzeit.

 

Bis fünf Minuten vor dem Pausenpfiff legte der HSV Hannover immer wieder munter vor, hielt zwei bis drei Tore Abstand zum Kontrahenten. Doch Rudolphi, Scholz und Versakovs drehten den 15:14 Rückstand ihres Teams vor der Pause zur 15:17 Führung für die Gäste, die widerum Benckendorf, Riedel und Quedenbaum sehenswert zum 18:17 Halbzeitstand ummünzen konnten. Die Spielstände erinnerten mehr an eine Achterbahnfahrt als an ein deutliches Duell. Lob erntete Rückraumspieler Benckendorf, der mit sieben Treffern bester Torschütze seines Teams werden sollte. "Hendrik hat viel Torgefahr ausgestrahlt und trotzdem den Blick für den Mitspieler behalten. Das war klasse", so das Trainerteam.

 

Im zweiten Durchgang schienen sich die Hannoveraner dann zunächst an Maris Versakovs die Zähne auszubeißen. Innerhalb von sechs Minuten nach dem Wiederanpfiff trug er sich fünf mal in die Torschützenliste ein und sorgte mit seiner Torgefahr für eine 20:24 (37.) Führung. Angespornt durch die Zuschauer und mit dem Siegeswillen für das letzte Heimspiel des Jahres kämpfte sich der HSV Hannover mit einem glänzend aufgelegten Hendrik Benckendorf trotz Unterzahl auf ein 25:25 (46.) heran, das lautstark gefeiert wurde und den Handballkrimi spürbar machte. Die Initialzündung in dieser Phase war allerdings ungewöhnlicher Natur: nach einem Zweikampf im Abwehrverbund schickten die Unparteiischen die HSV-Akteure Riedel und Edeler gleichzeitig mit einer Zeitstrafe auf die Bank.

 

Die folgenden Minuten waren an Spannung nicht zu überbieten, ging es doch für den HSV Hannover um die Punkte vor eigenem Publikum und den Anschluss an die Topteams der Liga. Clever: Nach dem 25:25 durch Benckendorf nutzte der HSV Hannover eine Überzahl für die Führung. Auch als auf Seiten der Hannoveraner Hendrik Edeler für zwei Minuten von der Spielfläche musste, ließen die Hannoveraner Siegeswillen sehen. Hatten Klages und Sauß noch in Überzahl für den HSV getroffen, fasste sich anschließend Benckendorf beim Siebenmeter in eigener Unterzahl ein Herz und netzte zur 28:26 Führung ein. Der von der Auswechselbank zurückgekehrte Edeler sorgte mit seinem Treffer zum 29:26 (52.) für einen 3-Tore-Vorsprung, der auch nach zwei Team-Time-Outs der Gäste nur noch auf maximal zwei Tore schmolz. Den Spielern des HSV Hannover war nach dem Apfiff beim 31:29 die Erschöpfung deutlich anzusehen. Auch Trainer Stephan Lux war froh: "Jeder, der das Spiel nicht gesehen hat, hat etwas verpasst. Der Sieg war wirklich harte Arbeit."

 

Am kommenden Wochenende reist der HSV Hannover zum Aufsteiger SV Mecklenburg-Schwerin, wo weitere Drittliga-Punkte folgen sollen.

 

Die Torschützen für den HSV Hannover mit Heuer und Rackemann im Tor: Richter (3/1), Sauß (5), Ossenkopp (3), Benckendorf (7/2), Klages (2), Redeker (4), Riedel (5), Edeler (1), Quedenbaum (1)

 

Foto: Hendrik Benckendorf führte sein Team mit sieben eigenen Treffern und als Manndecker zum Erfolg

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