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Für den Hannoveraner Handballdrittligisten HSV Hannover endet das Handballjahr - zumindest in Bezug auf die Punktspiele - an diesem Wochenende mit einer Auswärtsfahrt. Am Samstag geht es gegen den MTV Altlandsberg ab 19:30 Uhr in der Erlengrundhalle für das Trainerteam Stephan Lux und Alfred Thienel um zwei weitere Punkte in der 3. Liga Nord. Das darauf folgende Saisonspiel ist dann bereits im neuen Jahr am 11. Januar in Potsdam terminiert. Die Trainer fordern: "Im letzten Spiel vor Weihnachten wollen wir von allen Siegeswillen sehen."

 

Mit dem MTV Altlandsberg wartet am Samstag das Tabellenschlusslicht der 3. Liga Nord auf den HSV Hannover. Zwar sammelte das Team um Trainer Ferenc Remes in 13 Spielen nur zwei Punkte, doch ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk ist auf beiden Seiten nicht eingeplant. Die bisherigen Punkte hielt der MTV beim erfolgreichen Saisonstart gegen Habenhausen in der eigenen Halle. "Altlandsberg hat ein paar individuell ganz interessante Leute. Bisher hatte der Gegner immer eine gute Halbzeit, ohne am Ende Zählbares mitnehmen zu können. Wir werden uns reinhängen müssen", schaut HSV-Trainer Stephan Lux auf das Wochenende.

 

Nach vier Siegen in Folge und der anschließenden Niederlage in Schwerin möchte das Team des HSV Hannover den eigenen Ansprüchen gerecht werden und das Jahr mit einem Sieg beenden. Der zuletzt wackelige Rückraum muss dazu jedoch wieder an Ideen und Stabilität gewinnen. So in Rage geraten wie nach der Niederlage am vergangenen Wochenende möchte HSV-Trainer Lux nicht erneut. Gegen Schwerin hatte er trotz einer ordentlichen Abwehrarbeit vor allem die Angriffsleistung kritisiert: "Mit 23 Toren kann man nicht gewinnen." 

 

Unglücklich verlief die Trainingswoche für die Anderter Handballer: durch den Sturm fiel das Training am Donnerstag aus. Trainer Stephan Lux will trotzdem keine Ausreden: "Wir müssen einfach besser sein als letztes Wochenende." Mut macht ihm dafür die Trainingsleistung der Außenspieler, die zuletzt im Abschluss unglücklich wirkten. 

 

Neben den Langzeitverletzten Ströh und Czok beklagte Anfang der Woche Lukas Quedenbaum Schmerzen am Fuß. Sein Einsatz in Altlandsberg scheint jedoch nicht gefährdet.

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