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Bo Rackemann Saison 2013-2014Es war vermutlich die Schlüsselszene im Spiel gegen den VFL Fredenbeck. In der 53. Minute pfiffen die Unparteiischen beim Spielstand 25:23 für den HSV 7-Meter für Fredenbeck. Lars Katzenberg nimmt sich den Ball und scheitert am starken Bo Rackemann. Der Abpraller landet beim HSV und im direkten Gegenstoß verwandelt Sebastian Czok zum 26:23. Anstatt auf einen Treffer zu verkürzen, lief Fredenbeck nun einem 3-Tore-Rückstand hinterher. Von diesem Schock sollte sich die Mannschaft von Trainer Andreas Ott bis zum Endstand von 31:28 nicht mehr erholen.


Eine Woche nach dem desolaten Auftritt in Lemgo war der Mannschaft von Alfred Thienel und Stephan Lux die Verunsicherung über weite Strecken der Begegnung anzusehen. Der HSV fand schwer in die Partie und lief in der ersten Halbzeit zeitweise einem drei-Tore-Rückstand (8:11, 19. Minute) hinterher. Die Auswahl der Würfe auf den Rückraumpositionen war durchschnittlich und man scheiterte wiederholt am guten Torwart Szymon Krol aus Fredenbeck. Aber anders als vergangene Woche fand der HSV über Kampf und Willen ins Spiel.


Nach dem 13:15 Halbzeitstand begann in der zweiten Halbzeit die Aufholjagd. Unterstützt von Bo Rackemann im Tor, der vielleicht seine beste Leistung bei einem Heimspiel des HSV bot, konnte man das Ergebnis bis zur 41. Minute zum 20:16 drehen. In diesen 11 Minuten nagelte Rackemann das Tor förmlich zu und schuf damit die Grundlage für die Ergebniswende. In den folgenden Minuten kam der VFL dann über den Kreis zu zahlreichen Toren. Die schwachen Schiedsrichter hatten nach einer überharten Begegnung eine Woche zuvor in Schwerin scheinbar gänzlich das Gefühl für Zeitstrafen verloren. Auf beiden Seiten flogen die Spieler für alltägliche Vergehen vom Feld. 14 Zeitstrafen (7 auf beiden Seiten) waren in dieser fairen Begegnung die Folge. Die Abwehrreihen waren so verunsichert, dass nur noch zaghaft zugefasst wurde. Trainer und Zuschauer rieben sich verwundert die Augen.


Bis zum Ende blieb die Partie dennoch hochspannend. Fredenbeck verkürzte den Rückstand mehrfach auf ein bis zwei Tore, konnte dem Spiel aber letztendlich nicht mehr die entscheidende Wende geben.


In der anschließenden Pressekonferenz haderte Andreas Ott über 4 verworfene 7-Meter und zahlreiche leichte Fehler in entscheidenden Situationen seiner Mannschaft. Alfred Thienel hingegen war mit der Leistung zufrieden: „Wir haben das Spiel in Lemgo intensiv aufgearbeitet und die Schwerpunkte im Training auf Zweikampfverhalten und Tiefe im Angriff gelegt. Es war zwar noch nicht alles Gold was glänzt, aber 31 Tore zeugen von einer deutlich besseren Angriffsleistung. Bo Rackemann hat heute sehr gut gehalten. Auf diesen Erfolg müssen wir aufbauen.“


Die Torschützen des HSV mit Götz Heuer und Bo Rackemann im Tor: Sebastian Czok (6/2), Hendrik Benckendorf (4), Christian Redeker (4), Bastian Riedel (4), Hendrik Edeler (4), Kevin Klages (3), David Sauß (2), Lukas Ossenkopp (2), Kjell-Mogen König (1) und Lukas Quedenbaum (1).

 

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