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Für den Hannoveraner Handballdrittligisten HSV Hannover gab es am Sonntag gegen die GWD Minden II keine Punkte abzugreifen. Nach einem deutlichen 10:16 Halbzeitrückstand reichte es für die Anderter 1. Herren am Ende nur zu einem 25:32. Bereits in der ersten Halbzeit gerieten die Gäste zwischenzeitlich deutlich in Rückstand. "Wir waren auf allen Positionen schlechter als unser Gegner, die Niederlage die logische Konsequenz", resümierte ein enttäuschter HSV-Trainer Stephan Lux. 

 

Es ging bereits schleppend los für die Gäste. Erst nach fünf Minuten gelang es Bastian Riedel mit seinem Treffer das erste Tor für den HSV Hannover zu erzielen. Bis dahin hatten Fuchs, Gräfe und Antonevitch für die GWD bereits ein 0:3 herausgespielt. Anschließend liefen die Hannoveraner dem Rückstand hinterher. Über ein knappes 4:5 (10.) gerieten die Gäste nach 25 Minuten erneut mit 5:11 ins Hintertreffen. "Uns fehlte jede Härte in der Abwehr. In den Zweikämpfen sahen wir viel zu oft unglücklich aus", ärgerte sich Lux. 

 

Auch die ersten Minuten der zweiten Halbzeit gehörten den Gastgebern aus Minden. Mit drei Treffern in Folge baute das Team von Trainer Aaron Zierke den Vorsprung auf ein 10:19 aus. In Gefahr geriet der GWD-Sieg in den folgenden Minuten nicht mehr. Trainer Lux: "Wir haben auch im Angriff jede Art von Zielgenauigkeit vermissen lassen. Wer den Torhüter abwirft, kann kein Tor erzielen."

 

Am kommenden Wochenende reist der HSV Hannover erneut in die Nachbarschaft. Dann ist das Team der Trainer Stephan Lux und Alfred Thienel bei den Handballfreunden Springe zu Gast. "Wenn wir nicht etwas Grundlegendes an unserer Einstellung ändern, reiht sich das Spiel in Springe in die bisherigen Auswärtsspiele dieses Jahres ein. Das müssen wir verhindern", fordert das Trainerteam.

 

Die Torschützen für den HSV Hannover mit Heuer und Rackemann im Tor: Heinze (2), Sauß (2), Ossenkopp (8/4), Benckendorf (1), Redeker (3), Riedel (3), Edeler (2), Quedenbaum (4)

 

Foto: Rückraumspieler Hendrik Benckendorf zog sich gegen Minden eine Zerrung zu und musste verletzt ausgewechselt werden

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