Hauptsponsor

Benckendorf Logo Web 167x61

Topsponsoren

Foehr Logo InternetDr. Duve InkassoGosch Hannover 167x61pxMundt GmbH

Spende

Unterstütze den HSV Hannover für die Saison 2020/2021. 

Wir freuen uns über jede Spende.

Das Drittligaderby des HSV Hannover bei den Handballfreunden Springe war eine Mischung aus unterhaltsam sportlichem Spielverlauf und unschönen Szenen am Spielfeldrand. Nach der 26:31 Niederlage gratulierte HSV-Trainer Stephan Lux den Gastgebern zum letztlich verdienten Sieg und fand auch für sein Team lobende Worte: „Wir haben uns nach einer katastrophalen ersten Halbzeit zurück ins Spiel gekämpft. Dafür hat die Mannschaft Respekt verdient."

 

Die ersten 30 Minuten verschlief die Mannschaft aus Anderten völlig. Nach einem 2:7 Rückstand fand der HSV Hannover auch nach einem Team-Time-Out nicht ins Spiel. Ein 9:19 nach 27 Minuten spiegelt den deutlichen Spielverlauf im ersten Durchgang wider.
Sorgenvolle Minuten verbrachten die Hannoveraner bereits in den Startminuten. Nach einer Aktion gegen den Kopf verlor Rückraumspieler Lukas Ossenkopp das Bewusstsein und klagte anschließend über Erinnerungsschwierigkeiten. Er sollte nicht der einzige Verletzte bleiben.


Stephan Lux und Alfred Thienel fanden in der Halbzeit zum 9:20 Rückstand deutliche Worte: „Die erste Halbzeit war gar nichts. Da dürfen sich die Spieler auch vom völlig unnötigen Geschehen am Spielfeldrand nicht ablenken lassen." Völlig unverständlich erlebten auch die Zuschauer das unsportliche Agieren von Personen aus dem Springer Vereinsumfeld, das das sportlich weitestgehend faire Derby überschattete.


Nach der Pause fand der HSV Hannover überraschend stark zurück in die Partie. Erst nach 10 Minuten gelang es den Gastgebern durch Neuzugang Marius Kastening wieder zum Torerfolg zu kommen. In der Zwischenzeit hatten sich die Hannoveraner auf ein 14:20 herangekämpft. Auch Youngster Marc Heinze trug mit zwei Treffern in dieser Phase seinen Teil zum guten Start bei. Auch in der zweiten Halbzeit reihten sich weitere Verletzte in die Liste ein. Mit Lukas Quedenbaum und Kjell-Mogen König schieden zwei Spieler verletzt aus.


Trotz des Hoffnungsschimmers, der nach 45 Minuten beim 19:23 noch einmal sichtbar wurde, vergaben die HSV-Akteure ihre Möglichkeiten für mehr. Zwei vergebene Siebenmeter und ein ausgelassener Tempogegenstoß besiegelten den weiteren Spielverlauf. HSV-Rückraumspieler Sebastian Czok sorgte mit seinem Treffer zum 26:31 kurz vor Spielende für den Schlussstrich.


Die Tore für den HSV Hannover mit Heuer und Rackemann im Tor: Czok (5/1), Heinze (4), Richter (1), Sauß (1), Riedel (8/4), Edeler (6), Quedenbaum (1)

 

Foto: Hendrik Edeler war mit 6 Treffern bester Torschütze des HSV Hannover

Topsponsoren


Foehr Logo InternetDr. Duve InkassoMundt GmbH

Podcast HSV - HAND.ball.TALK

Jetzt! Auf allen bekannten Podcast-Plattformen!

apple podcasts Spotify badge

Co-Sponsoren

duve_167x61

Logo Cammann CD

Club200

club200_167x61_px

Folge uns

FBlogoINSTAlogo

TWITTERlogoYOUTUBElogo

Suchen