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Endlich auswärts erfolgreich: mit dem 31:29 (18:12) Auswärtssieg gegen den ATSV Habenhausen glückte dem HSV Hannover nicht nur ein weiterer Erfolg in der 3. Liga Nord, sondern auch der erste Punktgewinn 2014 in fremder Halle. Bereits das 18:12 zur Halbzeitpause deutete die positive Tendenz an, die in den Schlussminuten noch einmal in dezentes Wackeln geraten sollte. "Der Sieg ist für unseren Trend wichtig. Endlich ein Auswärtserfolg in diesem Kalenderjahr", freute sich HSV-Trainer Alfred Thienel über die zwei Punkte. Mit der Leistung insgesamt war das Trainerteam weniger zufrieden: "In der Summe ist das nicht akzeptabel. Trotz der zwischenzeitlichen Führungen müssen wir das deutlicher gestalten."

 

Von Beginn an dominierten die siegeswilligen Hannoveraner das Spiel. Die 7:1 Führung durch Felix Richter nach rund 12 Minuten gab eine erste Marschroute vor. Das 13:3 durch Lukas Ossenkopp brachte den HSV Hannover bereits nach 20 Minuten in ruhiges Fahrwasser. Zwar konnte Mirco Wähmann kurz vor der Pause zum 18:12 für den ATSV verkürzen, doch wirklich gefährdet schien der Auswärtserfolg im ersten Durchgang nicht. "Die ersten 20 Minuten war unsere Abwehr sehr gut mit einer klasse Torhüterleistung dahinter. Dann sinkt unsere Konzentration und wir fangen uns die Gegentore", analysierte Thienel die erste Halbzeit.

 

Auch in der zweiten Halbzeit gab das Team aus der Niedersächsischen Landeshauptstadt den Ton an. Über ein 25:15 (38.) und 27:20 (45.) hielten der HSV den Gastgeber auf Distanz. Erst in der Schlussviertelstunde konnten die Habenhausener Boden gut machen. "In der Pause haben wir die Jungs mental nochmal frisch gemacht. Mitte der zweiten Halbzeit knicken wir dann im Kopf aber zunehmend ein", monierte Thienel. In Überzahl sorgten Wähmann und Steghofer für ein 28:23, nach einem Team-Time-Out Fischer und erneut Steghofer für ein 28:25 (54.). Den Grund für die Gegentore findet das Trainerteam im eigenen Angriff: "Wir versuchen immer wieder Kreisanspiele, obwohl die Deckung hinten drin steht. So kommen wir 7 Angriffe hintereinander nicht zum Torerfolg und kassieren mehrere Gegenstöße.

 

Auf weniger als drei Tore schmolz die HSV-Führung jedoch erst 15 Sekunden vor Spielende, als Marcel Fischer mit seinem Treffer für den Schlusspunkt einer unterhaltsamen Drittligapartie setzte. Das hätte auch anders ausgehen können, wenn HSV-Torhüter Götz Heuer nicht mit drei gehaltenen freien Würfen für den passenden Rückhalt gesorgt hätte. Thienel lobt seinen Schlussmann: "Götz hat wirklich wichtige Bälle weggefangen. Das war ganz wichtig."

 

Am kommenden Wochenende ist der SV Henstedt-Ulzburg in Hannover zu Gast. Mit dem SVHU kommt das momentane Top-Team in die Ludwig-Jahn-Straße. HSV-Coach Alfred Thienel schaut motiviert nach vorne: "Wir wollen gerne für das knappe und glückliche Hinspielergebnis eine sportliche Antwort finden. Da arbeiten wir jetzt dran."

 

Die Torschützen für den HSV Hannover mit Heuer und Rackemann im Tor: Czok (5), Richter (5), Sauß (4), Ossenkopp (4), Klages (6), Riedel (5), Edeler (2)

 

Foto: Linksaußen Kevin Klages war mit seinen 6 Treffern bester Torschütze des HSV Hannover

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