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Die torreiche, über 60 Minuten spannende und am Ende emotionale Handball-Begegnung des HSV Hannover mit dem MTV Altlandsberg konnten die Gastgeber mit 35:31 (17:15) für sich entscheiden. Dabei stand nach dem Spiel neben dem Punktedoppelpack vor allem HSV-Trainer Alfred Thienel im Mittelpunkt, der sein letztes Heimspiel für das Anderter Handballteam erlebte.

 

Mit dem festen Willen auch das fünfte Spiel in Folge für sich zu entscheiden gingen die Spieler des HSV Hannover in die Partie gegen das Ligaschlusslicht Altlandsberg. Ihr Auftrag: die Siegesserie halten und ihrem Trainer ein erfolgreiches letztes Heimspiel bieten. Zwar sorgte Gäste-Spieler Dominic Witkowski mit seinem Treffer für einen 0:1 Rückstand und auch Janis Klix brachte den MTV mit 1:2 (2.) noch einmal in Führung, doch spätestens beim 2:4 (5.) durch Paul Gronwold wachten die Gastgeber auf. Kreisläufer Hendrik Edeler, Sauß und Ossenkopp drehten das Spiel zur 5:4 (9.) Führung. Von da an blieb das Spiel bis zum Schluss spannend, in Rückstand geriet der HSV Hannover jedoch nicht mehr.

 

Gut aufgelegt zeigte sich in der Start-Viertelstunde Hendrik Edeler, der immer wieder für seine Mitspieler Räume schaffen und auch selbst zum Torerfolg kommen konnte. Starke Bilanz: 4 der 8 Treffer in den ersten 15 Minuten gingen auf sein Konto. Bis zur Halbzeitpause brachten nur die zwei Team-Time-Outs der Mannschaften ein wenig Ruhe zum Verschnaufen. Über ein 15:10 (24.) und 16:13 (26.) blieb es bis zur Pause beim 17:15 weiter eng.

 

Im zweiten Durchgang konnten die Zuschauer in der gut gefüllten Sporthalle Ludwig-Jahn-Straße enge Spielstände und rasche Spielzüge erleben. Beide Mannschaften sorgten mit reichlich Torhunger für gute Unterhaltung. Das 27:27 (50.) Unentschieden zwang den HSV zwar zum Team-Time-Out, in dem das Trainerteam Stephan Lux / Alfred Thienel noch einmal für Ideen zum Sieg sorgte, doch das Spiel gaben die Hausherren nicht mehr aus der Hand. Kjell-Mogen König besorgte mit einem Doppelpack die 29:27 (52.) Führung und auch Kreisläufer Edeler konnte noch zwei mal zum erfolgreichen Torabschluss kommen. In der Schlussminute besiegelten schließlich Bastian Riedel und Sebastian Czok mit ihren Treffern den 35:31 Endstand.

 

"Für uns alle war das echt emotional. Nicht nur unser enges Spiel, auch das Abschieds-Drumherum", fand HSV-Abwehrchef Christian Redeker, der seine Karriere beendet, passende Worte und betont: "Es war mit Alf eine wirklich schöne Zeit, die geht so einfach nicht vorbei."

Auch sein Mitspieler Felix Richter, der aus beruflichen Gründen das Team verlässt, fand lobende Worte für seinen Trainer: "Alf hat viel für den Verein geleistet und stand immer 100 Prozent hinter dem, was er gemacht hat. Da hatte er einen würdigen Abschied verdient. Der Verein und die Mannschaft werden ihn vermissen."

 

Weiter geht es für das Trainerteam und die Mannschaft des HSV Hannover am 10. Mai. Dann steht für die Anderter 1. Herren das letzte Saisonspiel gegen Oranienburg auf dem Programm.

 

Die Torschützen des HSV Hannover mit Heuer und Rackemann im Tor: Czok (8/4), Sauß (3), Ossenkopp (6), Benckendorf (2), Klages (2), Redeker (1), Riedel (4), Edeler (7), König (2)

 

Foto: Kreisläufer Hendrik Edeler überzeugte nicht nur in der Startphase - am Ende verbuchte er 7 Tore

 

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