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fynn-graafmannUnterschiedlicher können zwei Spiele eigentlich gar nicht sein. Freitag gegen Oberligist TuS GW Himmelsthür mit 44:17 und Samstag gegen 3.-Liga-Neuling SG Achim/Baden mit 25:24 gewonnen. Trotz des geschwächten Kaders konnte der HSV Hannover in beiden Spielen gute Akzente setzen. Vor allem die 5:1 Abwehr-Alternative überzeugte.

Freitag war es ein Spiel auf ein Tor. In der Offensive fehlte es Himmelsthür oft an Ideen und machten leichte Fehler, welche der HSV nutzte und so einfache Konter-Tore erzielte. Somit konnten die Hannoveraner mit einer 21:11 Führung zufrieden in die Halbzeit gehen.
Nach der Halbzeit stellte Cheftrainer Stephan Lux die Abwehr von 6:0 auf 5:1 um. Dadurch ließen sie TuS GW Himmelsthür keine Chance. „ Was mich vor allem gefreut hat, war unsere gute Wurfquote.“, stellte Stephan Lux fest. Auch sechs Gegentore in einer Halbzeit können sich sehen lassen. Somit war der Oberligist für einen HSV Hannover keine Herausforderung.
Am darauf folgenden Tag standen vor dem nächsten Testspiel erstmal zwei Taktik-Trainingseinheiten an. „Daher war es auch ein Spiel für den Kopf“, so Lux. Die Ausfälle von Jannis Pille, Bo Rackemann, Kjell König und Kevin Ströh schwächten das HSV-Team.
Trotz dessen fanden die Hannoveraner schnell in das Spiel. Mit einigen guten Einzelaktionen von Hendrik Benckendorf konnte man sich mit einer soliden 3 Tore-Führung nach fünf 5 Minuten leicht absetzen. Doch dann fehlte oftmals die Konzentration oder die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Somit ging man mit 13:14 in die Pause.
Bis Mitte der zweiten Halbzeit fehlte es dem Spiel, auf beiden Seiten, etwas an Qualität. Doch beide Mannschaften konnten dies oftmals durch kämpferische Leistung gut machen. Als man dann wieder zur 5:1 Deckung wechselte konnte die Hannoveraner ihren 2-3 Tore Rückstand aufholen. Diesmal konnte Phillip Müller auf der Abwehrspitze das Team von Achim/Baden ärgern. „Phillip hat vor allem in der Abwehr ein klasse Spiel gemacht“, lobte Stephan Lux seinen Spieler.
Am Ende hatte das Team aus dem Eisteichweg einfach den größeren Willen und konnte zehn Sekunden vor Schluss das Siegtor zum 25:24 erzielen.

 

Am 8. August wartet in Oranienburg beim 6. MBS-Cup schon die nächsten Gegner auf das Team von Stephan Lux.

 

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