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Im dritten Auswärtsspiel der Saison ist es geglückt: der HSV Hannover holt mit einem 33:33 Unentschieden beim ESV Lok Pirna den ersten Punkt in fremder Halle. Doch nicht nur nach Meinung von HSV-Trainer Stephan Lux hätte das Punkte-Doppelpack erreicht werden sollen. „Wir haben in der Abwehr wieder Fehler gemacht, die wir bislang vor allem auswärts zeigen", ärgerte sich der Coach nach einer torreichen Partie.

 

Zwar starteten die weit angereisten Hannoveraner zunächst gut in die Partie, doch Riss der Faden wie in den vorangegangenen Auswärtsspielen bereits in der ersten Halbzeit. Aus einem 2:2 Unentschieden nach rund 4 Minuten wurde ein 3-Tore-Rückstand, der sich bis zur Halbzeit fortsetzen sollte. Zwischenzeitlich wuchs der Rückstand sogar auf fünf Tore an. „Es mangelt uns da an einer vernünftigen Abwehr, auch unser Rückzugsverhalten ist in dieser Phase einfach mangelhaft", machte Lux das Problem vor allem in der Defensive aus. Recht gaben ihm unter anderem die fünf einfachen Tore der Gastgeber über den Kreis und drei durch Konter-Läufe.

 

Nach dem 14:17 Rückstand zur Pause fand der HSV auch in der zweiten Halbzeit zunächst nicht zurück ins Spiel. Angriff-Abwehrwechsel von David Sauß, der im Angriff eine starke Leistung zeigte, stellten die Offiziellen vor Herausforderungen. Gute Ideen lieferte in dieser Phase Kjell-Mogen König auf Rückraumrechts. Ihr Trainer Stephan Lux war nach einer Dreiviertelstunde beim 20:25 der Verzweiflung nah: „Ich habe mich im Team-Time-Out wahnsinnig geärgert, dass Absprachen einfach nicht umgesetzt werden. Und Minuten später geht es dann plötzlich."

 

Und tatsächlich: als wären die Hannoveraner erwacht, begann der HSV den Rückstand abzuknabbern. Aus einem 20:25 (42.) machten Czok und Quedenbaum ein 22:25 (46.) und nicht zuletzt der Ausgleich zum 27:27 durch Hendrik Benckendorf ließ in den Schlussminuten durch eine bessere Deckungsleistung Hoffnung aufkommen. Zwar geriet der HSV noch einmal knapp in Rückstand, doch nach fast 58 Minuten war es Zeit für die erste Führung. Sebastian Czok netzte vom Siebenmeterpunkt zur 32:31 Führung ein.

 

Die 120 Schluss-Sekunden in der stimmungsvollen Sporthalle Pirna-Sonnenstein hielten noch einmal Hochspannung und gute Unterhaltung bereit, brachten jedoch keinen Sieger hervor. Die knappe 33:32 Führung des HSV Hannover glich Christian Möbius nach einem Abpraller zum 33:33 Unentschieden aus. Die letzten Wurfversuche durch Riedel und Benckendorf fanden nur noch den Weg in den Block und an den Fuß des heimischen Torhüters.

 

„Mit den ersten 45 Minuten wäre es ein Punktgewinn, beim Blick auf die letzten 15 Minuten wäre es ein verlorener Punkt", fasste Lux zusammen, der auch von der Atmosphäre positiv beeindruckt war. „Die Stimmung in der Halle war emotional aber fair, ein stimmungsvoller Rahmen für ein genauso sportlich faires Spiel."

 

Auf die Rückfahrt nahmen die Spieler des HSV Hannover ihren Punkt und satt belegte Pizzen mit, die schon auf der letzten Rückfahrt aus Dresden für Freude sorgten. So konnte zumindest der kulinarische Abschluss ein wenig über die lange Rückfahrt hinwegtrösten.

 

Die Torschützen für den HSV Hannover mit Heuer im Tor: Czok (7/1), Benckendorf (1), Pille (6), Sauß (2), König (1), Graafmann (1), Klages (3), Riedel (4/1), Edeler (5), Quedenbaum (3)

 

Foto: bester Torschütze der Hannoveraner war gegen Pirna Sebastian Czok mit insgesamt 7 Toren

 

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