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Das Nachbarschaftsderby gegen die TSV Burgdorf II konnte der HSV Hannover am Ende verdient mit 35:21 für sich entscheiden. Zur Halbzeit lag das Team von Trainer Stephan Lux nur mit 14:13 knapp in Führung. Verwunderlich: die Zuschauer in der prall gefüllten Sporthalle Ludwig-Jahn-Straße sahen zwei Halbzeiten, die spielerisch gegensätzlicher hätten kaum sein können. "Wir haben überragend Deckung gespielt und das im Spielverlauf immer besser", fand HSV-Trainer Lux den Siegesfaktor in der Defensive.

 

Von Beginn an präsentierten sich beide Mannschaften in körperorientierter Männer-Handball-Manier. Während die Abwehrreihen mehrfach gute Chancen vereiteln konnten, kamen zunächst die Burgdorfer Gäste durch Hoffmann, Eichelmann und erneut Hoffmann zur 0:3 Führung, ehe Sebastian Czok für den HSV Hannover verkürzen konnte. "In der ersten Viertelstunde machen wir noch zu viele individuelle Fehler", ärgerte sich Lux über Abwehrprobleme. Vor allem mit der mangelhaften Vorwärtsbewegung gegen Rückraumspieler zeigte er sich in dieser Phase unzufrieden.

 

Von da an entwickelte sich ein Schlagabtausch, den bis kurz vor der Halbzeitpause die TSV Burgdorf II anführte. Spätestens nach dem Team-Time-Out 3 Minuten vor dem Pausenpfiff zeigten die Schützlinge von HSV-Trainer Stephan Lux Siegeswillen, drehten das Spiel von einem 12:13 Rückstand zum 14:13 Halbzeitstand. Ein Faktor für die Trendwende: die HSV-Spieler verzichteten auf Distanzwürfe, suchten die Zweikämpfe und Lücken. So fand unter anderem Hendrik Benckendorf die Lücke neben Kalafut und versenkte den Ball in den Maschen - sein Gegenspieler kassierte anschließend eine Zeitstrafe. Schon im ersten Durchgang sorgten intensive Zeitkämpfe, unter anderem mit dem wuchtigen Kreisläufer Kalafut für gute Unterhaltung.

 

In der zweiten Halbzeit holten die Gastgeber zunächst Anlauf, um sich nach moderaten Führungen ab der 40. Minute immer deutlicher abzusetzen. Über ein 19:16 (36.) und 21:17 (39.) vergrößerte der HSV den Abstand bis zur 45. Minute auf sieben Tore. Das 25:18 durch Jannis Pille, bildete den Auftakt für eine torreiche Schlussviertelstunde, in der der HSV auch in Unterzahl nicht mehr ins Wanken geriet. "Wir haben in der Defensive gut gegen den Kreisläufer gearbeitet, Marx kaum zu Chancen kommen lassen und die gebundenen Angriffe der Burgdorfer gut verteidigt. Vorne haben wir die Chancen genutzt, die wir hatten", beschrieb Lux.

 

Der Treffer zum 35:21 Endstand durch Kreisläufer Dominik Kalafut bildete den Abschluss eines - zumindest für die Hannoveraner Zuschauer - hoch unterhaltsamen Derbys. Für den HSV Hannover setzt sich die Heimspiel-Serie mit dem dritten Sieg im dritten Spiel fort.

 

Im nächsten Spiel tritt der HSV Hannover auswärts gegen den SC Magdeburg II an. Das nächste Heimspiel steigt am 19.10. gegen Leipzig. Trainer Lux freut sich schon: "Ich fahre gerne nach Magdeburg, das ist in dieser Halle immer etwas besonderes."

 

Die Torschützen des HSV Hannover mit Heuer im Tor: Czok (9/2), Benckendorf (2), Pille (2), Sauß (7), Riedel (5/3), Ströh (1), Edeler (7), Müller (2)

 

Foto: Außenspieler Sebastian Czok versenkte gleich 9 Bälle hinter dem Burgdorfer Torhüter

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