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Die Erleichterung in den Gesichtern der Spieler mischte sich mit einer gehörigen Portion Erschöpfung: nach 60 Minuten konnte sich der HSV Hannover gegen den SV Anhalt Bernburg mit 32:30 durchsetzen. Mit dem Zwei-Tore-Sieg sicherten sich die Hannoveraner den ersten Auswärtssieg der Saison. Trainer Stephan Lux war sichtbar zufrieden mit der Leistung seiner Spieler: "Wir haben trotz Rückstand nie aufgegeben und uns immer im Spiel gehalten."

 

In einer stimmungsvollen Sporthalle "Bruno Hinz" in Bernburg entwickelte sich ein unterhaltsames Drittligaspiel, das Stück für Stück Zweitliganiveau annahm. Bis zur 20. Spielminute gaben die Gastgeber um Trainer Christian Pöhler den Ton an ohne sich deutlich abzusetzen. Der HSV blieb mit einem Tor in Rückstand dran. Dann drehten die Gastgeber weiter auf und konnten fünf Minuten vor der Halbzeit sogar auf ein 10:15 durch Frank Grohmann erhöhen. "Wir sind in dieser Phase einfach zu passiv in der Abwehr und lassen zu viele einfache Tore zu", ärgerte sich Lux. Vor allem Cieszynski, am Ende mit 14 Toren bester Torschütze, machte der HSV-Deckung immer wieder zu schaffen. Dank eines Schlussspurts in Durchgang eins blieb es beim knappen 13:15 Halbzeitrückstand. Vor allem in der "aktiveren Abwehr" sah der Trainer einen entscheidenden Grund für die erfolgreiche Aufholjagd.

 

Anfang der zweiten Halbzeit konnten Czok und Riedel trotz mehrfacher Unterzahl dann tatsächlich zum 17:17 ausgleichen, das Spiel drehte sich jedoch noch nicht. "Wir lassen trotz der schwierigen Phase nicht abreißen, halten den Kopf oben", lobte Lux. Die erste Führung sicherte sich der HSV erst nach 44 Minuten. Der inzwischen für den mit Nasenbeinbruch ausgefallenen Benckendorf eingewechselte Kjell-Mogen König traf zum 23:22. Sein Rückraumkollege David Sauß erhöhte eine Minute später sogar auf 24:22. Das Spiel entscheidend an sich reißen konnten die HSV-Akteure jedoch nicht. Buschmann und Lampe sorgten für den 24:24 Ausgleich, bis zur 55. Minute blieb das Spiel ausgeglichen. Dann gelang es den Gästen durch drei Tore in Folge von Riedel, Czok und Christian Redeker, der den terminlich verhinderten Edeler vertrat, in Führung zu gehen. Das Team-Time-Out zwei Minuten vor Spielende durch den Bernburger Trainer Pöhler brachte keine Wende mehr. Der letzte Treffer des Spiels durch Martin Hoffmann eine Minute vor Abpfiff stellte nur noch Ergebniskosmetik dar.

 

Lob gab es nach Spielende vom Trainer für das gesamte Team, das in mehreren Personalien verändert angetreten war. Neben Edeler fehlten auch Quedenbaum, Müller, Graafmann und der weiterhin verletzte Rackemann. Dafür reaktivierte Lux den Kreisläufer-Routinier Christian Redeker, der belebende Schlussminuten ablieferte und für drei Siebenmeter sorgen konnte. Maximilian Forst (Foto) und Torwart Calvin Born ergänzten neben Redeker das Team und kamen zu Einsatzzeiten.

 

Die Torschützen für den HSV Hannover mit Heuer und Born im Tor: Czok (8/3), Schmidt (1), Pille (1), Sauß (5), König (3), Klages (2), Riedel (9/4), Ströh (2), Redeker (1)

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