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Knapper hätte es kaum sein können: nach 60 Minuten unterliegt der HSV Hannover auswärts gegen die HG Köthen mit 21:22 (8:10). Über 60 Minuten sahen die Zuschauer ein enges Spiel, das die Gastgeber erst zum Ende der Partie für sich entscheiden konnten. "Das hatte wenig mit Handball zu tun", machte HSV-Trainer Stephan Lux seiner Enttäuschung nach dem Abpfiff Luft.

 

Das Auswärtsduell begann für die Hannoveraner bereits holperig. Nach dem 0:1 Rückstand durch Kevin Model erzielte David Sauß den Ausgleich, die zum Anwurf bereitstehenden Köthener wurden jedoch zum eigenen Torraum zurückgepfiffen um einen Abwurf auszuführen, das Tor nicht anerkannt. Im Folgenden, dann jedoch aus eigenem Verschulden, sollten ausgelassene Chancen die entscheidende Rolle spielen. Über ein 3:2 (10.) und 8:5 (20.) ging es knapp in Richtung Halbzeit. Zum Pausenpfiff zeigte sich der HSV mit 10 eigenen Toren bereits deutlich unter den Möglichkeiten. Trainer Lux machte deutlich: "Zu dem Zeitpunkt hätten wir 15:4 führen müssen, stattdessen steht es 10:8."

 

Auch in der zweiten Halbzeit haderten die Hannoveraner mit ihrer Chancenverwertung. Während Hendrik Schmidt auf Rechtsaußen und Götz Heuer im Tor eine ordentliche Leistung ablieferten, fand im Angriff der Ball wiederholt nicht in die Köthener Maschen. Fünf verworfene Siebenmeter und 12 ausgelassene freie Würfe von der gegnerischen Torraumlinie sprachen ihre eigene Sprache. Trotz 18:17 Führung sieben Minuten vor Spielende drehten die Gastgeber das Spiel. Nach dem 21:21 durch Svajunas Kairis drei Minuten vor Abpfiff traf Steven Just zur Köthener Führung, die über 90 Sekunden Stand halten sollte und letztlich den mageren 21:22 Endstand bildete. "Es war ein Alptraum", fasste sich Lux kurz.

 

Weiter geht es für den HSV Hannover am kommenden Samstag. Dann ist der TV Kirchzell in der Sporthalle Ludwig-Jahn-Straße zu Gast. Anpfiff des Heimspiels ist um 19:30 Uhr. 

 

Die Torschützen für den HSV Hannover mit Heuer und Müller im Tor: Czok (4/2), Schmidt (3), Sauß (5), König (1), Graafmann (2), Riedel (5), Edeler (1)

 

Foto: Hendrik Schmidt konnte die Niederlage seiner Mannschaft trotz ansprechender Leistung nicht verhindern

 

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