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SX7A2813Stephan, welche Note gibst Du der abgelaufenen Saison?

Insgesamt eine 2-

 

Das Positive überwiegt also. Woran machst du das fest?

Man muss sehen, wo wir herkommen. Vor Saisonbeginn war schwer abzusehen, wie es läuft. Unser Kader war auf Kante genäht, nachdem wir mit Jannis Pille und Sebastian Czok wichtige Spieler verloren hatten. Czok war in den vergangenen Jahren eine prägende Figur der Mannschaft, auf und neben dem Feld.

 

Trotzdem habt ihr das gut hinbekommen, auch durch die Neuzugänge.

Mit der Verpflichtung von Milan Mazic hat Dirk Schroeter einen super Job gemacht. Im Sommer war aber noch nicht abzusehen, dass er so einschlägt. Die erste Saisonhälfte lief auch nicht ohne Reibungsverluste. Da hat man gesehen, dass vieles noch nicht automatisiert war. Beleg dafür ist unsere Rückrunde. Da hat man gesehen, was möglich ist. Wir haben ja nur noch drei Spiele verloren.

 

 

Im Gegensatz zur Vorsaison seid ihr vor allem in eigener Halle eine Macht gewesen. Welche Gründe gibt es dafür?

Schwierig zu beurteilen. Als Trainer kann man hinterher immer viele Erklärungen finden, die passen. Aber so wirklich weiß das niemand, denn es gibt im Sport für vieles eine Erklärung, die genauso gut falsch sein kann.

 

Auch in dieser Saison gab es wieder Spieler wie Florian Schenker, die vorher niemand auf dem Zettel hatte, aber voll eingeschlagen haben. Wie schafft man es als Trainer Jahr für Jahr solche Talente zu entwickeln?

Das hat viel mit Vertrauen, Erfahrung und auch Glück zu tun. Wir bieten eine Nische, wo sich die Spieler unter angebrachtem Druck entwickeln können. Ich versuche Transparenz zu schaffen und durch Kommunikation mit den Spielern, sie auf dem Stand der Dinge bezüglich ihrer Leistung und damit ihrer Einsatzzeit zu halten. Nicht nur Florian Schenker, auch andere Spieler haben einen Schritt nach vorne gemacht, wobei das im Rückraum etwas schwieriger ist. Das mit Florian ein Spieler aus unserer Heimatstadt Neustadt am Rübenberge nach einer vorherigen Saison in der Landesliga so einschlägt, freut Michael und mich natürlich besonders.

 

Welche Rolle hat der Trainer Stephan Lux insgesamt am Erfolg?

Das ist eine schwere Frage. Ich versuche nur meinen Job zu machen, ich bin ein Rad im Getriebe. Wichtig ist, sich ständig zu hinterfragen: was ist gut, was schlecht. Nach Siegen ist das genauso wichtig wie nach Niederlagen. Letztendlich geht es nicht um meine Rolle, sondern darum als Mannschaft erfolgreich zu sein.

 

Wie wichtig ist die Ruhe im Umfeld der Mannschaft?

Es ist schon eine Leistung mit unserem (finanziellen) Umfeld erfolgreich zu arbeiten. Die handelnden Personen funktionieren gut. Friedhelm Brandes und Dirk Schroeter machen einen guten Job und auf meinen Co-Trainer Michael Spichala kann ich mich blind verlassen. Auch er hat seinen Anteil an der Entwicklung der Mannschaft.

 

Auf der Bank gehst du manchmal richtig ab. Welcher Trainertyp bist Du?

Man selbst betrachtet sich natürlich als ganz normalen Trainer .Ich versuche mir nicht alles zu Herzen zu nehmen und sage, was mir nicht passt. Ein wichtiger Punkt ist, dass ich komplett unabhängig bin von dem Trainerjob und jederzeit damit aufhören kann. Das schafft einem die Freiheit Dinge so zu gestalten wie man es für richtig hält. Unter dieser Voraussetzung macht mir der Job Spaß.

 

Bei so viel Gutem, wo hakt es denn beim TSV Anderten?

Im Jugendbereich könnten wir wieder zulegen. Die Spielklassen und Leistungen der A- und B-Jugend sind nicht zufriedenstellend. Bei der individuellen Ausbildung der Spieler haben wir nachgelassen, genauso wie die Motivation der Jugendlichen selber. Früher war es für Jugendspieler das Ziel überhaupt, einmal in der ersten Herren spielen und die Jungs waren am Wochenende in der Halle und haben sich die Spiele angesehen. Da ist von den Jungs mehr Biss gefragt. Mittrainieren im Herrenbereich wäre sehr wichtig. Dieser Wille müsste auch durch unseren Trainerstab mehr befeuert werden.

 

Recht kritische Worte …

Wir wollen Jugendleistungssport anbieten, um die Grundlage für unsere erste Mannschaft zu legen. Einige Leute haben noch nicht verstanden, dass ohne eine erste Mannschaft in der dritten Liga, der TSV Anderten in der Bedeutungslosigkeit und Beliebigkeit des Breitensports untergeht. Unser Verein ist eine große Familie mit der ersten Mannschaft als Leuchtturm.

Zwei positive Beispiele für Entwicklung sind Robin Müller aus unserer A - Jugend und Nick Graafmann aus unserer zweiten Mannschaft, die beide in der kommenden Saison ihre Chance bei uns bekommen wollen und werden.

 

 

FOTO: Florian Schenker, Co-Trainer Michael Spichala und Stephan Lux.

 

 

 

 

 

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