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Heimspielzeit für den HSV

 

Samstag, 21. Oktober 2017 um 19:30 Uhr

HSV Hannover  gg.  TSV Altenholz

Sporthalle: Ludwig-Jahn-Straße, 30629 Hannover-Misburg

 

 

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Traumstart für den HSV Hannover in der dritten Liga Nord. 10 Sekunden vor dem Ende parierte Torhüter Jonas Lange den letzten Wurf, es folgte eine Auszeit von Trainer Stephan Lux und dann war Schluss und der 28:27 (13:10)-Sieg bei der SG Flensburg/Handewitt II perfekt.

 

Dabei begann der Tag alles andere als gut. Neben Bastian Riedel und Torjäger Milan Mazic (Handbruch) musste der HSV auch auf Nikola Grujic – die Spielberechtigung seitens des bosnischen Verbandes lag nicht vor - verzichten. „Da ist man natürlich richtig unzufrieden, aber wir haben die Jungs gut eingestellt“, sagte Lux. Das nächste Problem gab es auf der Anreise. Nach der Durchfahrt des Elbtunnels streikte nämlich der Bus. Nach bangen Momenten konnte der Fahrer das technische Problem jedoch lösen.

 

Mit dem Selbstvertrauen der starken Vorbereitung startete der HSV in die Partie und dominierte dank „unserer gewohnt guten Abwehr“ die erste Spielhälfte. Paul Mbanefo sorgte beim 9:5 (19.) für die erste vier Tore-Führung und zur Pause hieß es 13:10. Mit ein wenig mehr Konzentration im Abschluss, wäre eine Vorentscheidung möglich gewesen. Allein zwei Konter, zwei freie Würfe von außen und einen vom Kreis notierte der Anderter Trainer auf der Liste der vergebenen Chancen.

 

Weil nach der Pause acht Minuten die Ordnung verloren ging, lag plötzlich die SG 18:16 (39.) in Führung. „Ich hatte aber nie Angst, ich habe den Jungs gesagt, sie sollen ihr Spiel machen“, gab Lux nach dem Spiel zu Protokoll. Mit der nötigen Geduld riss der HSV wieder das Heft an sich und machte die Tore. Philip Müller (8) und Forst (6) trafen zum 24:22 (50.). Und dann war da noch Jonas Lange im Tor, der beim 25:24 (56.) einen ganz wichtigen Siebenmeter entschärfte. „Er hat 60 Minuten eine solide Leistung gebracht. So kann es weitergehen“, lobte Lux. Seine Freude über den Sieg war groß, zumal die Mannschaft den Beweis lieferte, auch Ausfälle kompensieren zu können.

 

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