Hauptsponsoren

EVS Logo Export-Logo web 168x61 Benckendorf Logo Web 167x61

Topsponsoren

Foehr Logo InternetDr. Duve InkassoGosch Hannover 167x61pxMundt GmbH

Spende

Unterstütze den HSV Hannover für die Saison 2017/2018. 

Wir freuen uns über jede Spende.

SocialMedia

facebook logo-620x348

new instagram text logo

 

Heimspielzeit für den HSV

 

Samstag, 21. Oktober 2017 um 19:30 Uhr

HSV Hannover  gg.  TSV Altenholz

Sporthalle: Ludwig-Jahn-Straße, 30629 Hannover-Misburg

 

TitelfotoKnapp 400 Fans des HSV Hannover hatten nach der 25:27 (13:11)-Pleite in der dritten Liga Nord gegen Oranienburger HC die Schuldigen ausgemacht. Mit lauten Buh-Rufen und „Schieber, Schieber“-Sprechchören verabschiedeten sie die Unparteiischen in die Kabine.

 

Die beiden Herren in Schwarz verloren in der Tat nach der Pause völlig ihre Linie, schuld waren die Anderter aber selber. Mit einer unnötigen Hektik in Abwehr und Angriff nach dem Wechsel sowie insgesamt fast einem Dutzend verballerter freier Chancen brachten sie sich selbst um den vor der Pause scheinbar ungefährdeten Erfolg. Sinnbildlich: 30 Sekunden vor dem Ende scheiterte Jannis Frädermann beim Tempogegenstoß an Gästekeeper Istvan Szabo.

 

Dabei hatte der HSV dank einer aggressiven Abwehr mit dem guten Jonas Lange im Tor trotz eines 1:4-Stotterstartes (9.) zunächst dominiert. Konsequent wurde über die Außen gespielt und als Oranienburg reagierte, nutzten Maxi Forst (4) und Kreisläufer Sascha Muscheiko (4) die Lücken in der Mitte. Logische Folge war das 13:9 (29.) von Nikola Grujic, womit der OHC zu diesem Zeitpunkt gut bedient war.

 

Nach Wiederanpfiff ging dann die Ordnung verloren und der Chancenwucher rächte sich. Während sich die Gastgeber zunehmend an den Schiedsrichtern aufrieben, nutzten die Gäste die Fehler und glichen beim 17:17 (41.) aus. Auch das ersehnte Comeback von Milan Mazic brachte keine Besserung. Er scheiterte mit seiner zweiten Aktion von der Siebenmeterlinie. Auf der anderen Seite lief der ehemalige Anderter David Sauß (5) heiß und sorgte beim 19:22 (52.) für die Drei-Tore-Führung der Gäste.

 

Bilder und Stimmen:

Christian Pahl (Trainer Oranienburg): „Es war das erwartet enge Spiel. In der ersten Hälfte haben wir zu viele Fehler gemacht. Das war Standhandball. Nach der Pause waren wir besser und es kam uns entgegen, dass Hannover kein Tempo mehr gemacht hat. Ein glücklicher, aber ich denke verdienter Sieg.“

David Sauß (Ex-HSV Spieler): „Die zweite Hälfte war besser und wir haben das dann gut runtergespielt. Das Spiel war nicht immer schön, aber wir sind halt eine Kampfmannschaft.“

Stephan Lux (Trainer HSV): „Man darf von 6:0 Punkten träumen, aber dann muss man auch 60 Minuten die Leistung der ersten Hälfte abrufen. Unsere Torhüter waren gut, aber zehn frei vergebene Chancen sind zuviel. Wir haben nicht gespielt, was wir können.“

Dirk Schroeter (Manager HSV): „Eine super ärgerliche Niederlage. Wir müssen uns an die eigene Nase fassen. Im Abschluss hatten wir nicht die nötige Qualität.“ 

Topsponsoren

EVS Logo Export-Logo web 168x61Foehr Logo InternetDr. Duve InkassoMundt GmbH

Co-Sponsoren

duve_167x61

Logo Cammann CD

Suchen

Club200

club200_167x61_px