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TitelfotoAls Milan Mazic nach 59 Sekunden an Leon Mehler im Tor des HC Empor Rostock scheiterte, fühlten sich einige Fans des HSV Hannover an die Niederlage in der vergangenen Woche gegen Oranienburg erinnert: Geht das schon wieder los mit den vergebenen Chancen?

 

Der Fehlwurf stachelte den Anderter Torjäger im ersten Spiel über 60 Minuten nach seinem Mittelhandbruch allerdings an. Knapp 50 Minuten später netzte Mazic zum 26:19 und hatte nach dem Abpfiff gut lachen. Durfte er doch den 30:27 (15:12)-Sieg und den Gewinn einer Wette gegen einen Kumpel („wenn ich zehn Tore mache“) feiern. Auch die Fans waren längst in Partylaune und feierten ihre Mannschaft mit stehendem Applaus. Vergessen die Zitterminuten in der Schlussphase, die Maxi Forst erst 45 Sekunden vor der Schlusssirene mit dem Endstand beendete. So unkonzentriert der HSV die Partie beendete, so dominant hatte er begonnen. Die Abwehr ließ dem Rostocker Angriff wenige Möglichkeiten zur Entfaltung und vorne nutzten allen voran Mazic und Nikola Grujic die Lücken und in der 22. Minute erhöhte Sascha Muscheiko auf 12:6.

 

Wie aus dem Nichts ging der Schwung verloren. Fehler reihten sich an Fehlwürfe und drei Minuten nach Wiederanpfiff war der Vorsprung beim 15:14 fast dahin. Der eingewechselte Jonas Lange rüttelte seine Vorderleute mit drei Paraden gegen Rostocks Rechtsaußen wieder wach. Die Fankurve feierte ihren Schlussmann mit „Ali, Ali“-Sprechchören und Lukas Quedenbaum baute das 18:14 (37.) auf 25:17 (48.) aus. Übrigens nur einer von zwei Treffern der Außenspieler die sonst nur Fahrkarten schossen. Doch das störte niemanden mehr.

6:2 Punkte und Tabellenplatz vier - der Saisonstart ist gelungen.

 

Bilder und Stimmen:

Till Wiechers (Trainer Rostock): „Wir haben extreme Probleme mit dem Kreisläufer vom HSV gehabt. Aber Milan Mazic ist auch extrem gut. Trotzdem finde ich, dass wir ein gutes Spiel gemacht haben. Leider waren wir in den ersten 15 Minuten nicht aggressiv genug.“

Stephan Lux (Trainer HSV): „Wir haben den Gegner weitgehend beherrscht, es aber versäumt, höher zu gewinnen. Unter dem Strich war es ein verdienter Sieg. Die Jungs haben aus dem Spiel gegen Oranienburg gelernt.“

Dirk Schroeter (Manager HSV): „50 gute Minuten reichen in dieser Liga normal nicht. Um bessere Gegner zu schlagen, müssen wir endlich 60 Minuten konzentriert spielen.“

Hendrik Benckendorf (Kapitän HSV): Am Ende sieht das natürlich doof aus, da haben wir blöde Fehler gemacht. Aber ich glaube nicht, dass wir das Spiel noch aus der Hand gegeben hätten, wenn es etwas länger dauert. Hinten haben wir das gut gemacht. Ich denke ein verdienter Sieg.“

 

Titelbild: Milan Mazic war über 60 Minuten nie zu halten.

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