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Heimspielzeit für den HSV

 

Samstag, 21. Oktober 2017 um 19:30 Uhr

HSV Hannover  gg.  TSV Altenholz

Sporthalle: Ludwig-Jahn-Straße, 30629 Hannover-Misburg

 

 

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Stephan Lux, Trainer des HSV Hannover hatte es im Vorfeld des Spiels beim DHK Flensborg irgendwie geahnt: „Ein Unentschieden würde ich sofort unterschreiben.“ An einen Punktgewinn war für Anderter bei der 26:35 (15:18)-Niederlage allerdings nie zu denken. Lux suchte auch nicht lange nach Ausreden: „Wir waren dem Gegner heute nicht gewachsen und haben verdient verloren.“

 

Auch die chaotische Anreise, die neben 22 Kilometer Stau zwischen Hamburg und Flensburg für die Anderter einen SEK-Einsatz bereithielt, so dass der Bus erst beim geplanten Anpfiff um 17 Uhr ankam, wollte Lux nicht als Ausrede gelten lassen: „Flensborg war griffiger und hatte Rückraumspieler, die ihren Namen verdienen.“

 

So war es am Ende ein gebrauchter Tag für den HSV, der gut ins Spiel gefunden hatte und nach sechs Minuten mit 4:2 führte. Der Doppelpack von Kapitän Hendrik Benckendorf verteidigte den Vorsprung bis 7:6 (12.), doch damit war der Schwung auch schon dahin. Die Abwehr des HSV erwies sich vor allem im Innenblock löchrig wie ein Schweizer Käse und „Flensborg hatte auch die besseren Torhüter“, sagte Lux, der schon früh Götz Heuer für Jonas Lange im Tor brachte. Heuer entschärfte beim Stand von 9:11 (19.) zwei freie Chancen Flensborgs, am Spielverlauf änderte das jedoch wenig, weil sich jetzt auch vorne Fehler einschlichen, die die Hausherren zu Gegenstößen nutzten und auf 17:13 (28.) erhöhten.

 

Der Rest des Spieles nach Wiederanpfiff ist schnell erzählt. Flensborg äußerst griffig, dafür die Außenspieler beim HSV „nicht existent“. So zog der DHK über 23:18 (37.) auf 29:21 (46.) davon. Noch für die Statistiker: Milan Mazic verwarf in der 54. Minute einen Siebenmeter und sah anschließend die Rote Karte. Trainer Stephan Lux machte nach dem Spiel gut Miene zum bösen Spiel: „Lieber einmal mit neun Toren, als neunmal mit einem Tor verlieren.“

 

Foto: Trainer Stephan Lux versuchte nach der Pause alles – ohne Erfolg.

 

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