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„Wenn wir 27 oder 28 Tore werfen, sollte es reichen“, hatte Trainer Stephan Lux im Vorfeld der Partie des HSV Hannover in der dritten Liga Nord beim Oranienburger HC vermutet. 27 Sekunden vor dem Abpfiff gelang Hubertus Brandes tatsächlich der 27. Treffer – Jubel löste das auf der Anderter Bank nicht mehr aus. Wenig später war Schluss und die Gastgeber wurden von 875 begeisterten Fans für ihren 30:27 (16:11)-Sieg gefeiert.

 

Der hatte allerdings aus Sicht beider Trainer einen Beigeschmack – die Leistung der Herren in Schwarz. „Es tut mir leid, aber bei den Schiedsrichtern hattet ihr heute keine Chance“, sagt Oranienburgs Christian Pahl nach dem Spiel. Nahezu alle 50:50-Entscheidungen wurden gegen den HSV gepfiffen. Ganz bitter: Nach einem brutalen Schlag ins Gesicht ging Sascha Muscheiko für 20 Sekunden K.O. Während das Spiel für den Kreisläufer des HSV beim Stand von 14:18 (35.) vorbei war, durfte Oranienburgs Janis Bohle nach zwei Minuten wieder mittun. „Ich hätte Rot gegeben“, sagte Lux.

 

Ein anderer Grund für die Niederlage war die Angriffsleistung in der ersten Hälfte. Oranienburgs Torhüter hielt nur einen Wurf, „aber wir bringen zu wenig Bälle aufs Tor“, bemängelte Lux. Nach einem verheißungsvollen 4:2-Start (6.) fiel der HSV auf 9:13 (23.) zurück. Nach dem Seitenwechsel brachte der Anderter Trainer den siebten Feldspieler und seine Mannschaft verkürzte auf 18:20 (39.). Florian Schenker hatte im nächsten Angriff sogar die Chance auf ein Tor zu verkürzen, scheiterte aber freistehend. Acht Minuten später war das Spiel bei 21:27 gelaufen.

 

„Wir haben es nicht geschafft, Oranienburg bei 25 Toren zu halten. Dann haben wir ein Problem“, räumte ein sichtlich angefressener Stephan Lux ein. Während er in der ersten Hälfte für ein Lachen den gelben Karton sah, war ihm dieses nach dem Spiel abhanden gekommen. „Wenn so gepfiffen wird, macht das keinen Spaß.“

 

Tore: Mazic (7/5), Schenker (6), Müller (4), Brandes (3), Klages (3), Benckendorf (2), Grujic (1), Mbanefo (1).

 

FOTO: Milan Grujic im Zweikampf mit Janis Bohle, der Sascha Muscheiko ausknockte.

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