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42 Sekunden vor dem Ende des Derby in der dritten Liga Nord zwischen dem MTV Braunschweig und dem HSV Hannover explodierte die Stimmung in der Sporthalle „Alte Waage“. 23:22 führte der HSV, als die Schiedsrichter nach einer Ringeinlage gegen Milan Mazic auf den Punkt zeigten. Hubertus Brandes gegen Ariel Panzer. Der MTV-Keeper parierte und 1000 Fans tobten. Doch wie so oft hatte der HSV eine Antwort. Torhüter Götz Heuer kratzte den Wurf von Lasse Giese mit einem Blitzreflex aus dem Eck. „Ich kann auch gönnen, so war Götz der Matchwinner“, witzelte Brandes hinterher.

 

Es war der dramatische Schlussakkord eines Spiels, der den Puls der HSV-Fans in die Höhe trieb. Nach dem Doppelschlag von Kevin Klages und Milan Mazic zum 23:19 (56.) schienen die Punkte im Sack. Doch die Zeitstrafe gegen Hendrik Benckendorf brachte Braunschweig zurück.

 

Trainer Stephan Lux sah es nüchtern: „Ich denke wir waren die bessere Mannschaft. Wir haben überragend Abwehr gespielt und Götz Heuer war sehr gut“. Manko: der HSV schaffte es nicht, ins Tempospiel zu kommen und musste für jeden Treffer hart arbeiten. Als Philip Müller mit zwei Gewaltwürfen auf 8:4 (19.) stellte, hatte MTV-Trainer Volker Mudrow genug. Die Auszeit zeigte Wirkung. Der HSV leistete sich unnötige Ballverluste gegen die aggressive Braunschweiger 4:2-Formation und der Vorsprung schmolz auf 11:10 beim Seitenwechsel.

 

Nach Wiederanpfiff kippte das Spiel. Sascha Muscheiko, Milan Mazic und Florian Barsch scheiterten am heißlaufenden Ariel Panzer und der MTV ging mit 13:12 (38.) in Führung. Die Halle wachte auf und auch für den HSV war es der Weckruf. Philipp Müller und Hendrik Benckendorf holten die Führung zurück. Das Spiel wurde härter. Unglaublich, was vor allem Milan Mazic im buchstäblichen Abnutzungskampf mit dem Innenblock einstecken musste. Trotzdem erhöhte der HSV-Kreisläufer auf 16:14 (43.). Braunschweig reagierte mit wütenden Angriffen. Doch da war ja noch „Hexer“ Götz Heuer im Tor, der immer irgendwie immer eine Hand an den Ball bekam. Ganz wichtig zudem: Bei angezeigtem passiven Spiel bugsierte der A-Jugendliche Tobias Mertens die Kugel per Aufsetzer zum 19:17 (49.) in die Maschen.

 

Tore: Benckendorf (5), Müller (5), Mazic (4), Klages (3), Brandes (3/2), Mertens (2), Grujic (1).

 

Stimmen:

Götz Heuer (Torhüter HSV): Bei 22 Gegentoren können Abwehr und Torhüter nicht so viel falsch gemacht haben. Am Ende habe ich gedacht scheiße. Hubi ist normal sicher, aber den trifft er halt nicht. Der letzte Wurf von Braunschweig war eigentlich zu frei. Da habe ich spekuliert.

 

Sebastian Czok (Ex-HSVer): „Ein harter, geiler Fight. Beide haben sich nichts geschenkt. Götz Heuer war überragend und bei uns hat nach der Pause Ariel Panzer aufgedreht. Vielleicht haben wir den letzten Wurf zu früh genommen. Aber wir wollten noch die Überzahl ausspielen. Ich denke, beide hätten den Sieg verdient.

 

Tietelbild: Götz Heuer rettete dem HSV den Sieg in Braunschweig. Mehr Bilder

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