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653 Zuschauer, darunter 150 Schlachtenbummler aus der Hansestadt sorgten für eine fantastische Kulisse im Spitzenspiel der dritten Liga Nord zwischen dem HSV Hannover und dem Handball Sport Verein Hamburg. Die Akteure auf dem Feld heizten die Stimmung mit 74 Toren an, allerdings sehr ungleich verteilt, denn die 60 Minuten waren eine Demonstration der Stärke des Tabellenführer, der nach die Kräfteverhältnisse mit einem beeindruckenden 30:44 (13:19)-Sieg geraderückte und einen weiteren Schritt auf dem Weg zum angepeilten Aufstieg machte.

 

Hamburg drückte vom Anpfiff weg aufs Tempo, doch wie im Hinspiel hielten die mit dem siebten Feldspieler operierenden Anderter zunächst dagegen. Hendrik Benckendorf gelang ein ums andere Mal der Durchbruch über die Halbpositionen und der Kapitän traf zum 6:6 (10.). Dann steigerte sich Hamburger Abwehr, doch mit drei Paraden in Folge hielt Andertens-Keeper Götz Heuer seine Mannschaft zunächst im Spiel. 

 

Der erste Knackpunkt aus Sicht der Gastgeber war dann, dass Milan Mazic vom Siebenmeterpunkt das mögliche 9:9 (18.) verpasste. In der Folge häuften sich die Fehler, während Hamburg die Lücken in der ungewohnt löchrigen Anderter Abwehr bestrafte und vor allem über die Außen oder den Kreis zu leichten Toren kam.

 

Trotz des deutlichen Rückstands feuerten die Anderter Fans ihre Mannschaft weiter unverdrossen an. Einen leichten Vorteil auf den Rängen hatten allerdings die Gäste. Auf dem Feld gewannen die Hamburger deutlich Oberwasser und entschieden mit ihrem Zwischenspurt zum 14:25 (39.) das Spiel.

 

In der Folge entwickelte sich, um die Sprache des US-Basketballs zu nutzen, ein „run and gun“. Beide Teams waren nur darauf bedacht, Tore zu erzielen, wobei Hamburg den Abstand in den letzten fünf Minuten nochmal vergrößerte. Die Anderter Fans feierten ihre Jungs am Ende trotzdem: gegen diesen Gegner war nicht mehr drin.

 

Tore: Klages (7), Mazic (7/2), Benckendorf (3), Forst (3), Müller (3), Brandes (2), Schenker (2), Mbanefo (1), Muscheiko (1), Riedel (1).

 

Stimmen:

Stephan Lux (Trainer HSV): Ein absolut verdienter Hamburger Sieg. Knackpunkt war, dass wir nicht gut Abwehr gespielt haben. Wir konnten nie die Passstafetten unterbinden. Hamburg war in seinem Level ziemlich weit oben und deshalb konnten wir in den entscheidenden Phasen nicht mithalten.“ 

 

Jonas Lange (Torhüter HSV): „Man hat gemerkt, dass Hamburg nach dem Hinspiel extrem heiß war. Leider konnten wir nur 15 Minuten mithalten. Am Willen hat es nicht gelegen, uns ist am Ende die Puste ausgegangen.“

 

Torsten Jansen (Trainer Hamburg): „In der Höhe hätten wir das nicht erwartet. Wir waren gut auf den siebten Feldspieler vorbereitet und haben in der Abwehr vieles richtig gemacht. Deshalb konnten wir uns zur Halbzeit vorentscheidend absetzen.“

 

Lukas Ossenkopp Czok (Ex-HSVer): „Wir haben unsere Schlüsse aus dem Hinspiel gezogen, wo es offensiv geklemmt hat. Weil der HSV mit dem siebten Feldspieler agiert, wollten wir Tempo über erste und zweite Welle machen. Das hat sehr gut funktioniert. Man muss aber auch sagen, dass Anderten in der Abwehr nicht optimal gespielt hat.“ 

 

 

FOTO:

Das tat nicht nur Hendrik Benckendorf weh – der HSV Hannover hatte diesmal gegen Tabellenführer HSV Hamburg keine Chance. - Mehr Bilder

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