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Der HSV Hannover belegte nach der 14:17-Niederlage im kleinen Finale gegen die Füchse Berlin II beim stark besetzten Matthäi-Cup des Oranienburger HC den vierten Platz. Das Fazit des Wochenendes lautet trotzdem: Erster Härtetest der Vorbereitung bestanden.


Weil sich zu den ohnehin fehlenden Hendrik Benckendorf, Milan Mazic, Lars Schiebler (alle verletzt) und Maximilian Forst (privat verhindert) noch Robin Müller und Thiemo Labitzke (Schulterprobleme) gesellten, hatte Trainer Stephan Lux am Sonntag nur noch zwei Torhüter und neun Feldspieler zur Verfügung. Die verkauften ihre Haut im Halbfinale gegen Rostock. Beim 16:17 kurz vor Schluss wurde Empor der 18. Treffer trotz Schrittfehler anerkannt und im Gegenzug wurde ein fragliches Stürmerfoul gegen den HSV gepfiffen.


Sehr zufrieden war der Anderter Trainer mit den Vorrundenspielen am ersten Tag. Gegen die Füchse (16:22) gab es zwar die obligatorische Niederlage im Auftaktspiel, doch dann steigerten sich die Anderter. Dank konsequenten Tempospiels siegte man 27:22 gegen die Mecklenburger Stiere Schwerin, die den Aufstieg in die zweite Liga als Saisonziel ausgegeben haben. Zum Abschluss der Vorrunde gab es ein 21:18 gegen Angstgegner 1. VfL Potsdam. „Das ist auch gut für den kopf, dass wir das in der Aufstellung hinbekommen haben“, bilanzierte Lux. Vor allem die 2000er Joel Wolf und Julius Bausch nutzten ihre Chance und spielen sich immer mehr ins Blickfeld des Trainers.

Foto: Joel Wolf zeigte auch in Oranienburg eine starke Leistung.

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