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Stephan Lux sehnt den Saisonstart herbei. „Es wird Zeit, dass es endlich losgeht“, sagt der Trainer des HSV Hannover nach fast sieben Wochen schweißtreibender Vorbereitung. Seine Bilanz fällt gemischt aus. Positiv bewertet Lux die Erfahrung mit Sven Goslar. Erstmals setzten die Anderter auf die Unterstützung eines ausgebildeten Fitnesstrainers. „Das wurde sehr gut angenommen. Er hat die Mannschaft nach vorn gebracht“, sagt Lux. Ein zweiter Leistungstest vor wenigen Tagen bescheinigte allen Spielern bessere Fitnesswerte. Nicht zufrieden war der Coach indes damit, dass aufgrund von beruflicher Abwesenheit oder Verletzungen immer wieder Spieler fehlten und kaum mit dem kompletten Kader trainiert werden konnte: „So ist es schwierig, spielerische Konzepte zu erarbeiten.“

Im Angriff gilt es den Verlust von Milan Mazic (zum TuS Vinnhorst) wettzumachen. Sascha Muscheiko und Rückkehrer Robin Müller (ein Jahr an den Oberligisten HV Barsinghausen ausgeliehen) sollen die Lücke schließen, die der Serbe hinterlässt. Für Lux ist der 19-jährige Kreisläufer einer der Gewinner der Vorbereitung: „Er hat sich sehr stark verbessert.“ Zweiter Neuer ist Marlon Krebs (27, MTV Vorsfelde), der im Rückraum den Platz von Lars Schiebler (zum Lehrter SV) einnimmt und zugleich Qualität im Innenblock einbringt. „Marlon braucht noch etwas Zeit, aber er wird uns weiterhelfen“, ist Lux überzeugt. Durch den Verlust von Mazic fehlt dem HSV zwar der vermeintliche „Star“, der ist in Anderten aber ohnehin die Mannschaft. Der Kader ist in der Breite sehr gut aufgestellt und nachdem Julius Bausch, Joel Wolf und Sascha Muscheiko ihre Wehwehchen auskuriert haben, hat der HSV keine größeren Verletzungsprobleme.

Ein wichtiger Trumpf, denn Lux hält die Staffel wieder für sehr ausgeglichen. Vinnhorst sei kein normaler Aufsteiger und Barmbek (Meister der Oberliga Hamburg) habe eine routinierte Truppe. „Die sind kein Fallobst“, so Lux. Um nicht unter Druck zu geraten, ist es wichtig, frühzeitig zu punkten. Der Spielplan hält jedoch einen Hammerauftakt parat: In den ersten zwei Heimspielen warten mit Empor Rostock (31. August) und Zweitliga-Absteiger Dessau-Roßlau (14. September) die beiden Topfavoriten.

Dem Auftakt am Samstag (17 Uhr) in Bernburg kommt daher schon eine große Bedeutung zu. „Dort herrscht immer eine sehr hitzige Stimmung. Aber wir können gewinnen“, glaubt Lux. Vor Jahresfrist trennten sich beide Teams an gleicher Stelle 35:35. Ein Ergebnis, mit dem der HSV auch diesmal leben könnte.

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