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60 Minuten Hochgeschwindigkeitshandball, 70 Tore und endlich die ersten beiden Heimpunkte haben 600 Zuschauer in der Misburger Sporthalle am Sonnabend beim 38:32 (18:15)-Sieg des HSV Hannover in der dritten Liga Nord-Ost gegen den SC Magdeburg II gesehen.


Als Thiemo Labitzke die Kugel zum 34:28 (54.) in die Maschen feuerte, hielt es Maximilian Forst nicht mehr auf seinem Platz auf der Tribüne. Der Rückraumspieler sprang von seinem Sitz auf der Tribüne auf, riss die Arme in die Höhe und bejubelte ausgelassen den vorentscheidenden Treffer. Der HSV hatte sich von 6:6 (14.) auf 13:10 abgesetzt, als der 24-Jährige nach 23 Minuten von den Unparteiischen des Feldes verwiesen wurde – zu Unrecht. „Ich habe nichts gemacht. Das Foul begeht Thiemo Labitzke und zwei Minuten hätten dafür gereicht“, sagte Forst.


Ab diesem Zeitpunkt nahm die Hektik von Minute zu Minute zu. Ihren Anteil daran hatten beide Trainerbänke, die im Verlauf der wilden zweiten Hälfte jeweils mit einer Zeitstrafe belegt wurden. Der HSV war deshalb in der 38. Minute sogar in doppelter Unterzahl, weil Thiemo Labitzke obendrauf zwei Minuten für Meckern bekam. Der SCM verkürzte postwendend auf 20:21, doch mit einer unglaublichen Willensleistung erhöhten Joel Wolf und Sebastian Czok auf 23:20 (39.). Erneut Wolf behielt zweimal die Nerven vom Punkt und erhöhte auf 25:21 (42.). Zeit zum Durchschnaufen gab es nicht mehr. Im Sekundentakt ging es hin und her nur 180 Sekunden später schmolz die Führung auf 27:25.

 

Den erneuten Anschluss verhinderte Torhüter Jonas Lange, der unter dem tosenden Jubel der Fans einen Siebenmeter entschärfte. Im direkten Gegenzug schweißte Sebastian Czok den Ball zum 30:27 (48.) in den linken Winkel und der eingewechselte Götz Heuer brachte die Anderter mit zwei Glanzparaden endgültig auf die Siegerstraße.

Stimmen zum Spiel:
Stephan Lux (Trainer HSV): „Wir haben sehr konzentriert gespielt und trotz der 32 Gegentore auch gut gedeckt. Vorne haben wir gute Lösungen gefunden und die Außen haben ihre Trainingswoche mitgenommen. Wir waren von allen Positionen torgefährlich. Ich bin echt stolz auf meine Mannschaft.


Vanja Radic (Trainer Magdeburg): Der HSV war taktisch richtig gut und uns überlegen. Ich hatte mir trotzdem eine bessere Abwehrleistung ausgerechnet. Aber es hat Spaß gemacht, dem HSV zuzugucken. Joel Wolf war überragend, da haben wir überhaupt keinen Zugriff bekommen.

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