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Aus der Kabine es HSV Hannover wummerten nach dem Derby in der dritten Liga Nord-Ost bei der TSV Burgdorf II die Bässe. Die Spieler feixten und feierten mit einem wohlverdienten Kaltgetränk ihren 28:27 (14:10)-Sieg und den Sprung auf Platz sechs.


Am Ende wurde das Spiel trotz einer 20:12-Führung (35.) allerdings zur Zitterpartie, denn 55 Sekunden vor dem Abpfiff verkürzte Bastian Weiß für die TSV auf 26:27. Burgdorf war längst zu einer offenen Deckung übergegangen. Auf der Tribüne konnte Sascha Muscheiko, hatte kurz zuvor nach der dritten Zeitstrafe Rot gesehen, nicht mehr hinsehen. Es blieben 31 Sekunden, als Trainer Stephan Lux die Auszeit nahm. Kapitän Hendrik Benckendorf schnappte sich danach die Kugel, setzte sich gegen zwei Gegenspieler durch und traf 17 Sekunden vor der Sirene zum 28:26. „Augen zu und durch habe ich mir gesagt“, beschrieb er die Szene. Wenig später war Schluss und Mannschaft und Schlachtenbummler feierten.


So emotional das Spiel endete, so nervös hatte es begonnen. Beide Teams drückten kompromisslos aufs Tempo, produzierten aber viele Fehler. Nur HSV-Torhüter Götz Heuer präsentierte sich gleich in Derbyform und hielt in der ersten Viertelstunde fünf schwere Bälle. Trotzdem hieß es nach 18 Minuten nur 5:5. Dann setzte der HSV seine Überlegenheit endlich in Tore um und zog auf 14:9 (29.) davon. In den ersten vier Minuten nach Wiederanpfiff erhöhten die Anderter sogar auf 20:12. Während die Fans ihre Siegesgesänge anstimmten, stellte Heidmar Felixson auf eine offensive Deckung um, und binnen fünf Minuten war Burgdorf bei 17:21 (40.) zurück im Spiel. Durch viele Zeitstrafen auf beiden Seiten litt danach der Spielfluss. Glück für den HSV, dass Joel Wunsch beim 20:23 (47.) das verwaiste Tor verfehlte. Muscheiko musste dann raus (21:25/52.), doch als Heuer den folgenden Wurf um den Pfosten drehte, schienen die Punkte im Sack. Der dramatische Schlussakkord sollte da allerdings noch folgen.

Stimmen zum Spiel:
Stephan Lux (Trainer HSV): „Die bessere Mannschaft hat gewonnen. Es war unser Plan, viel Tempo zu machen. Wir machen dabei in der ersten Halbzeit aber zu viele Fehler. Nach der Pause müssen wir den Vorsprung cleverer transportieren. Es ist schade, dass wir dann soviel von außen verschießen.“


Götz Heuer (Torwart HSV): „Wir haben eine gute Abwehr gespielt und hatten die Achse mit Veit Mävers und Joshua Thiele gut im Griff. Gegen die offensive Deckung von Burgdorf ist uns in der zweiten Halbzeit dafür auch nicht viel eingefallen.“


Heidmar Felixson (Trainer Burgdorf): „Anderten darf uns nach der Pause nicht so überlaufen. Das darf nicht passieren. Wir hatten zu viele Fehlwürfe und haben einen Tick zu wenig Aggressivität investiert.“

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