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TRAININGS- UND SPIELBETRIEB EINGESTELLT!

 

Aufgrund der sich immer schneller verändernden Lage hinsichtlich des Corona-Virus, hat der Deutsche Handballbund am 13.03.2020 erklärt den Spielbetrieb ab sofort und bis einschließlich zum 19.04.2020 vollständig einzustellen. 

 

Gleiches gilt auch für den Niedersächsischen Handballverband (HVN). So das im gesamten TSV Anderten Handball der komplette Spielbetrieb ab sofort eingestellt ist.

 

Zusätzlich haben die Verbände eine deutliche Empfehlung bezüglich der Einstellung des Trainingsbetriebes ausgesprochen. Dieser Empfehlung ist der HSV Hannover gefolgt und hat den Trainingsbetrieb bis auf weiteres eingestellt.

 

Dies erfolgt insbesondere unter der damit verknüpften Hoffnung der Ausbreitung des Virus entgegenwirken zu können und auch im Sinne der Verantwortung die wir gegenüber unseren Spielern, Trainern und dem weiteren Staff aber natürlich auch gegenüber unseren Fans und Zuschauern haben.

 

HSV Hannover - 13. März 2020

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Nach einer grandiosen kämpferischen Leistung musste sich der HSV Hannover in der dritten Liga Nord-Ost nur knapp mit 29:33 (14:16) beim schier übermächtigen Tabellenführer Dessau/Roßlauer HV geschlagen geben. „Ich bin stolz auf die Truppe. Die Jungs hatten richtig Bock auf Handball und haben von der ersten Minute an alles reingehauen“, sagte Co-Trainer Olaf Seegers, bei dem am Ende deshalb das Gefühl „es war mehr drin“ überwog.

 

Es spricht für die Einstellung der Mannschaft, dass Maximilian Forst nach einem Schlag auf die Nase (er musste am Abend noch in Hannover ins Krankenhaus, um zu klären, ob es ein Bruch ist) auf die Zähne biss und auf das Spielfeld zurückkehrte. Von Beginn an boten die Anderter dem Favoriten die Stirn und ließen sich bis zum 8:10 (17.) durch Thiemo Labitzke nicht abschütteln. Vor 1154 Fans zog der Favorit dann zwar 13:8 davon, doch die Anderter zeigten sich unbeeindruckt. Die zweite Zeitstrafe gegen Robin Müller (22.) erforderte zwar eine Umstellung in der Abwehr, doch der Kreisläufer glich wenig später zum 14:14 (27.) aus.

 

Auch in der zweiten Hälfte war der HSV lange wie Klebstoff und ließ sich bis zum 23:24 (44.) von Lukas Quedenbaum nicht abschütteln. „Ich war im Tunnel und habe die Kulisse gar nicht wahrgenommen. Aber die Jungs hat das beflügelt“, sagte Seegers. Trotzdem folgte die zweite Schwächephase mit ärgerlichen technischen Fehlern, die Dessau mit einem 4:0-Lauf zum 28:23 (50.) bestrafte und später sogar 30:24 (53.) führte. Seegers nahm die Auszeit und schwor die Mannschaft ein: „Wir haben uns gesagt, dass wir noch einmal dagegenhalten.“ Julius Bausch belohnte die Moral mit dem 29:32-Anschluss 79 Sekunden vor dem Ende.

 

Am Ende gab es viel Lob von den Gastgebern für eine starke Leistung, aber leider keine Punkte.

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