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Der HSV Hannover kassierte in der dritten Liga Nord-Ost eine vermeidbare 27:31 (8:17)-Niederlage beim SC Magdeburg und muss den Blick in der Tabelle allmählich nach unten richten. Der Genickbruch war die erste Hälfte. „Da spielen wir wie eine Altherrenmannschaft“, fällte Trainer Stephan Lux ein vernichtendes Urteil über die Angriffsleistung in der Viertelstunde vor der Pause.

 

Obwohl Joel Wolf und kurzfristig Thiemo Labitzke ausfielen, starteten die Anderter gut ins Spiel und führten mit 6:5 (13.). Dann verließ die Mannschaft den Matchplan. „Wir werfen unvorbereitet über den Mittelblock“, schimpfte Lux. Auch die Abwehr fand einen Zugriff mehr und ließen die Magdeburger gewähren. Stoppfouls – Fehlanzeige. Bis zum Seitenwechsel gelangen lediglich noch zwei mickrige Törchen durch Kapitän Hendrik Benckendorf (7:9/19.) und Sebastian Czok (8:15/28.).

 

In der Pause gab es klare Worte und die Mannschaft erinnerte sich an die ursprünglich geplante Spielidee. Endlich wurden gute Chancen herausgespielt und auch genutzt. Folgerichtig verkürzte Julius Bausch per Siebenmeter auf 18:23. Aus Sicht des Trainers war danach sogar mehr drin: „Wir hätten das Spiel drehen können.“ Unter anderem wurden zwei Gegenstöße und ein Siebenmeter nicht genutzt. „Das ist dann zu viel“, ärgerte sich Lux. Dazu kam wenig Hilfe aus dem Tor – bis zur 40. Minute notierte die Statistik nur einen gehaltenen Ball.

 

Weil der Nachbar aus Burgwedel schon wieder gewann, schmolz der Vorsprung auf die Abstiegsplätze weiter. Nächste Woche folgt das Derby gegen die TSV Burgdorf II. Für Stephan Lux gibt es nur eins: „Da müssen wir brennen.“

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