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Fünf Jahre ist es her, dass Sascha Muscheiko erstmals für die 1. Herren des TSV Anderten am Ball war; insgesamt hat der kräftige Kreisläufer mittlerweile 12 Jahre das Trikot der Anderter übergestriffen - mit Ausnahme von einem Intermezzo bei der TV Eiche Dingelbe. So war Sascha bereits in der damaligen B-Jugend Oberliga Mannschaft und auch in der damaligen Regionalliga (heute Jugendbundesliga) der A-Jugend unter Trainer Alfred Thienel dabei. Zum Zeitpunkt seines Wechsels zurück an den Eisteichweg, gab es einen Anruf von Alfred Thienel, der den heute 29-jährigen schon lange begleitet hat.

"Alfred rief mich damals an und sagte lachend, ein Mäuschen habe ihm gesteckt, dass er zurück käme.", erinnert sich Muscheiko noch bis heute. Dabei war es der langjährige Anderter Trainer der den Rücktransfer damals in die Wege geleitet hatte.

 

Danach gefragt wie es ihm ohne die Saisonvorbereitung geht erklärt Muscheiko: "Jetzt am Anfang ist es schon total seltsam: die Jungs sind alle schon voll dabei und man selbst sieht das ganze nur von außen. Aber seit Montag bin auch ich wieder im Training. Ich werde mindestens in der kommenden Saison in der 2. Herren mitspielen."

Nach ersten Gesprächen mit Hubertus Brandes, der mittlerweile ebenfalls für die künftig in der Verbandsliga spielende Mannschaft von Trainer Marco Steffen am Ball ist, gab mit eben diesem auch weitere Gespräche. Muscheiko sieht sich dabei nicht unbedingt in der ersten Reihe sondern möchte dabei vor allem "den jungen Spielern helfen sich zu entwickeln".

Wichtig sei ihm auch künftig wieder eine gewisse regelmäßigkeit im Alltag und der sportlichen Betätigung zu haben. "Ich bin sehr gespannt auf die Jungs, das Training und natürlich die Liga - es wird wichtig sein gut in der neuen Spielklasse anzukommen um sich dann zu etablieren."

 

Die Beweggründe für seinen Rückzug aus dem Drittliga-Team liegen für den Kreisläufer dabei vor allem auf mehr private Zeit. Seit mehr als 15 Jahren sei er bis zu sechs Tage die Woche mit Handball beschäftigt. "Ich möchte einfach nicht mehr jeden Tag in der Halle stehen. Zeit für Reisen und das Privatleben sollen künftig mehr in den Vordergrund rücken.

Zu den Gerüchten, er wollte bereits die vergangene Saison schon nicht mehr spielen sagt er: "Das stimmt sogar. Aber Stephan Lux und Dirk Schroeter hatten mich gebeten noch zu bleiben; und nach so vielen Jahren war dies dann mein ganz persönlicher Gefallen für die beiden. Und es hat sich sogar noch mal richtig gelohnt!" Dabei spielt Muscheiko sicher auch auf seine Auszeichnung für das Tor des Monats Oktober 2019 an. "Darüber habe ich mich wirklich extrem gefreut, noch mehr aber freut sich mein Vater darüber; das ist auch der Grund, warum ich ihm diese Auszeichnung geschenkt habe." Über die Entstehung des Tors selbst damals, bei der Niederlage in Berlin ist Muscheiko bis heute überrascht: "Das er so reinfällt, kann man nicht üben. Klar versucht man sowas mal aus Spaß im Training, das es jetzt aber wirklich in einem Punktspiel passiert ist der Wahnsinn.

 

Ganz weg von seiner ehemaligen Mannschaft möchte Muscheiko dann aber doch nicht: "Ich will versuchen so oft wie möglich auf der Tribüne zu sitzen", und mit einem Grinsen ergänzt er "da wird sicher auch mal die ein oder andere Auswärtsfahrt dabei sein".

Einer der einprägsamsten Momente seiner Zeit in der dritten Liga für ihn war das Spiel in Hamburg gegen den dortigen Handball Sport Verein: "Überragend! Eine ausverkaufte Halle mit über 3.000 Zuschauern, einige riesige Gruppe von Kindern aus Anderten und dann holen wir gegen diese klar überlegene Mannschaft und späteren Meister ein Unentschieden. Das werde ich sicher nicht mehr vergessen."

 

Nicht mehr vergessen wird Muscheiko auch seine Mannschaft: "Es sind einfach überragende Persönlichkeiten in diesem Team mit denen es auch wirklich viel Spaß macht einfach Handball zu spielen. Und egal wie schlecht manchmal Dinge auch gelaufen sind, das Lachen haben wir nie verlernt.".

 

Die Mannschaft sowie alle Verantwortlichen bedanken sich bei Sascha Muscheiko für seinen langjährigen Einsatz in der dritten Liga und wünschen ihm persönlich und auch sportlich in der zweiten Mannschaft viel Erfolg und Gesundheit. Danke für viele schöne Momente!

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