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SX7A0758Der HSV Hannover hat die erste Halbserie in der dritten Handballliga mit einer 28:34 (16:15)-Niederlage beim TV Großwallstadt beendet. Trainer Stephan Lux sah die Gründe in der ungewöhnlich schwachen Abwehr: „34 Gegentore ist nicht unser Anspruch. Wir haben defensiv mit passiv verwechselt.“ Folgerichtig ließ der HSV viel zu viele freie Würfe der Gastgeber zu und lag bereits nach elf Minuten mit 7:10 in Rückstand. Es folgte die stärkste Phase der Gäste. Weil allen voran Milan Mazic (10/4) und Bastian Riedel (7) ihre Chancen nutzten, war der Rückstand beim 15:15 (28.) egalisiert. Vor 652 Zuschauern in Elsenfeld nutzte Riedel einen Fehler von TVG-Keeper Niklas Venzke sogar zur Pausenführung.

 

Die hielt nur bis 18:17 (33.). Dann häuften sich beim HSV die technischen Fehler. Großwallstadts Florian Eisenträger gelangen allein fünf Ballgewinne, die der TVG eiskalt per Tempogegenstoß nutzte. So hieß in der 41. Minute wieder 24:20. Doch der HSV kämpfte und verkürzte auf 26:28 (51.). Dann die wohl spielentscheidende Szene. Der Torschiedsrichter hatte auf Stürmerfoul entschieden, wurde aber von seinem Kollegen überstimmt und Großwallstadt ließ sich nicht lange bitte. Das 29:26 war dann der Genickbruch. Mit der ersten Halbserie war Lux unter dem Strich zufrieden: „Mit 14 Punkten haben wir unser Ziel erreicht.“ Die Niederlage am neunten Spieltag gegen Leipzig tat weh, aber die Punkte holten sich die Anderter gegen Rodgau wieder.“

 

Auch die Ergebnisse des Wochenendes, darunter der Punktgewinn von Leipzig in Groß Bieberau überraschten den Anderter Trainer nicht: „Die Liga ist halt eng. Es kann sich bis zum Schluss keine Mannschaft sicher fühlen.“

 

FOTO: Stephan Lux ist trotz der Niederlage in Großwallstadt mit der ersten Halbserie zufrieden

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