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Der von Trainer Stephan Lux so ungeliebte Sonntag wird immer mehr zum Lieblingsauswärtsspieltag des HSV Hannover. Zum Rückrundenstart in der dritten Liga Ost gewannen die Anderter mit 28:26 (13:12) bei der HSG Hanau. „Dabei hatte ich echt Angst, dass wir verlieren können“, sagte Manager Dirk Schroeter.

 

Bis auf kleine Wackler ließ der HSV allerdings über 60 Minuten keine Zweifel, wer die Main-Kinzig-Halle als Sieger verlassen würde. „Wir waren die bessere Mannschaft und haben absolut verdient gewonnen“, stellte Trainer Stephan Lux zufrieden. Über 60 Minuten zeigte der HSV die reifere Spielanlage und ließ sich auch nicht davon aus dem Konzept bringen, dass die Gastgeber nach 13 Minuten mit 7:6 führten. Florian Schenker, mit zehn Toren bester Schütze, Kapitän Hendrik Benckendorf und erneut Schenker drehten das Blatt zum 9:7 (20.) für den HSV. 

Nach langer Verletzungspause lieferte Lukas Quedenbaum ein ordentliches Comeback und trug mit seinen fünf Treffern dazu bei, dass der HSV seine Führung auf 22:18 (46.) erhöhen konnte. Vor allem im Konzept mit dem siebten Feldspieler zahlte sich der Einsatz aus. „Wir konnten das Spiel so wesentlich breiter machen“, sagte Lux.

Trotzdem wurde es fünf Minuten vor Schluss, als der Vorsprung auf 26:25 schmolz, nochmal eng. Routinier Bastian Riedel mit seinem einzigen Treffer und Milan Mazic (9/3) zum 28:25 (58.) machten allerdings den Deckel drauf.

 

Einen Aufreger gab es 13 Sekunden vor dem Ende. Mazic kassierte eine doppelte Zeitstrafe, der aus Sicht Hanaus fällige Siebenmeterpfiff blieb aus. Die Hessen legten deshalb Protest gegen die Spielwertung ein. „Ein Witz“, kommentierte Lux, zumal die Hessen wenige Sekunden später einen Strafwurf vergaben.

Während das nur noch die Statistiker interessierte, freute sich Lux über einen rundum gelungenen Tag. „Alle Spieler sind zum Einsatz gekommen.“ Fortschritte attestierte Lux auch Paul Mbanefo, der im bisherigen Saisonverlauf immer noch nicht richtig in der Mannschaft angekommen zu sein scheint. 

 

FOTO: Wie im Hinspiel – der HSV jubelte auch in Hanau

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