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MbafenoSchon knapp zehn Minuten vor dem Ende als Kevin Klages den HSV Hannover in der dritten Liga Ost gegen den TV Gelnhausen beim 27:17 erstmals mit zehn Toren in Führung gebracht hatte, feierten die Fans ihre Mannschaft. „Ich habe das so klar erwartet. Ich wusste, dass wir die bessere Mannschaft sind“, kommentierte Trainer Stephan Lux hinterher trocken. Lux wechselte dann munter durch, was die Hessen nutzten, um zum 29:22 (13:11)-Endstand zu verkürzen.

 

Das einzige Haar in der Suppe fand Torhüter Götz Heuer: „Es wäre cool, mal 30:17 zu gewinnen. Aber alle haben gespielt.“ Von der Dominanz des HSV in der zweiten Halbzeit war zu Beginn allerdings wenig zu sehen. Die Anderter scheiterten bei ihren ersten fünf Würfen viermal am starken Julian Lahme im Gästetor und einmal am Aluminium. Erst in der 7. Minute traf Florian Schenker zum 1:2. Es war der Weckruf. Weil Torhüter Götz Heuer seinem Gegenüber nichts nachstand, setzte sich der HSV über 6:4 (13.) durch Paul Mbafeno auf 10:6 (22.) ab. Vier weitere Pfostentreffer verhinderten, dass es mit einer deutlicheren Führung in die Kabine ging. Dafür ging nach dem Seitenwechsel so richtig die Post ab. Obwohl die Anderter weiter fahrlässig mit ihren Chancen umgingen und mit zwei Strafwürfen (Milan Mazic und Maxi Forst) an Lahme scheiterten, erhöhte Mazic auf 20:14 (39.).

 

Der HSV war der in der Folge immer gedankenschneller. Lukas Quedenbaum fing einen zu kurzen Abwurf Lahmes ab und beim Wurf von Philip Müller sprang der Ball beim sechsten Alutreffer endlich vom Innenpfosten in die Maschen – 22:15 (41.). Während bei Gelnhausen der Sauerstoff knapp wurde (O-Ton Lux), zauberte seine Mannschaft. Basti Riedel traf nach einem angetäuschten Pass selber und artistisch war zu sehen, wie Maxi Forst einen Wurf aufs leer Tor in der Luft abwehrte.

 

Stimmen:

Stephan Lux (Trainer HSV): „Nach dem Hinspiel waren wir sehr motiviert und haben ein souveränes Spiel gemacht. Defensiv waren wir gut und Götz Heuer war gut. Auch Paul hat mir mit zwei Toren und einer starken Abwehrleistung gefallen. Jetzt fahren wir gut gelaunt nach Burgdorf.“

Götz Heuer (Torhüter HSV) zu seiner Leistung: „Wir haben gut Abwehr gespielt und wenn man gut reinkommt, läuft es halt.“

Andreas Kalman (Trainer Gelnhausen): „Wir haben uns zwischendurch aufgegeben, das nervt. Ärgerlich, dass wir am Anfang unsere Chancen nicht nutzen. Da hätten wir 4:0 führen können.“

Eryk Kaluzisnki (Spieler Gelnhausen und früherer Anderter): „Wir haben uns in der zweiten Halbzeit selbst geschlagen. Wir hatten zu viele technische Fehler und keinen Zugriff in der Abwehr.“

 

 

Titelfoto: Paul Mbafeno kommt nach langer Anlaufzeit endlich immer besser in Schwung. (Weitere Bilder vom Spiel findet Ihr hier!)

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