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SX7A2142Nach dem Abpfiff wurde die Burgdorfer Halle an der Grünewaldstraße zur Partymeile für den HSV Hannover. Die Anderter Fans standen auf ihren Plätzen und feierten die Spieler, die mit dem obligatorischen Siegertänzchen und „Derbysieger, Derbysieger“-Sprechchören ihren 26:21 (15:10)-Erfolg im Derby der dritten Liga Ost feierten.

 

Eine Demütigung für die TSV: „Wir wurden 60 Minuten vorgeführt“, urteilte Trainer Heidmar Felixson. Dabei hatte er für Jendrik Meyer (Grippe) sogar Martin Ziemer nominiert. Zur Regel: Nach 28 Tagen Pause darf ein Profi nämlich in der dritten Liga ran.

 

Zum Spiel: Von Beginn sahen knapp 300 Zuschauer ein intensives Derby, in dem der HSV durch zwei Tore von Jago Mävers nur beim 0:1 und 1:2 (5.) zurücklag. Danach diktierten die Anderter das Geschehen. Obwohl zwei Tempogegenstöße verdaddelt wurden, traf Florian Schenker zum 6:4 (13.). Burgdorf blieb dran und glich zum 6:6 (16.). HSV-Trainer Stephan Lux reagierte und ließ TSV-Spielmacher Mävers in kurze Deckung nehmen. „Der Zahnzieher“, sagte Lux. Während die Anderter in der Folge mit viel Leidenschaft und einem starken Götz Heuer im Tor verteidigten, zeigten sich die Gastgeber immer ideen- und hilfloser.“ Der HSV leistete sich zwar den Luxus zwei weitere Gegenstößen und zwei Siebenmeter auszulassen, zog aber trotzdem auf 14:8 (28.) davon.

 

20 Minuten vor Schluss zog Felixson mit Ziemer den letzten Trumpf. Für den HSV war das aber eher eine Extramotivation. Kevin Klages feuerte die Kugel zum 20:14 (43.) unter die Querlatte und der überragende Florian Schenker traf gegen den Nationaltorhüter eiskalt zum 22:15 (50.). „Ich war gut drauf. Dann denkt man nicht dran, wer im Tor steht“, sagte der Linksaußen mit einem breiten Grinsen. Als Geste des Triumphes ließ Bastian Riedel seinem 23:17 (53.) die geballte Faust in Richtung Ziemer folgen und Götz Heuer krönte Sekunden später seine Leistung mit einem Wurf ins leere Tor zum 24:17.

 

Stimmen:

Stephan Lux (Trainer HSV): „Ob Jendrik Meyer oder Martin Ziemer spielt, ist mir egal. Ich finde aber gut, dass  Wilde beginnen durfte. So oder so waren wir die bessere Abwehr und Burgdorf hat gegen unsere Abwehr keine Lösungen gefunden.“

Dirk Schroeter (Manager HSV): „Ein richtig gutes Spiel von uns. Ich finde es fair, dass Martin Ziemer nicht angefangen hat. Die Regel, dass ein Profi nach 28 Tagen Pause in der dritten Liga spielen darf, ist aber Schwachsinn.“

Heidmar Felixson (Trainer Burgdorf): „Unser Angriff war nicht akzeptabel. Wir haben teilweise Sachen gemacht, die ich noch nie gesehen habe. Unterirdisch.“

Florian Schenker (bester HSV-Schütze): „Wir haben von Anfang an zehn Prozent mehr Gas gegeben als Burgdorf.“

 

 

Titelfoto: Bester HSV-Schütze Florian Schenker bewies mit acht Toren Treffsicherheit. (Weitere Bilder vom Spiel findet Ihr hier!)

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