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SX7A1931Es war ein nervenaufreibender Krimi, den der HSV Hannover in der dritten Liga Ost in der vergangenen Woche beim 32:32 gegen Groß Bieberau abgeliefert hat. Acht Minuten vor dem Ende schien das Spiel verloren, am Ende fehlte eine Sekunde und der Treffer von Lukas Quedenbaum hätte sogar den Sieg gebracht.

 

Dabei war Trainer Stephan Lux mit den vorherigen Trainingstagen überhaupt nicht zufrieden. „Da hatten wir zuviel Derby von Burgdorf im Kopf", bemängelt Lux. Das war in dieser Woche anders. Die Mannschaft ist voll fokussiert auf das Heimspiel am Sonnabend (19.30 Uhr) gegen Groß Umstadt.

 

Die Aufgabe wird allerdings kaum leichter als gegen Groß Bieberau. Gegen den Tabellendritten „wollte“ der HSV, gegen den Drittletzten „muss" er eigentlich gewinnen. Genau darin liegt die Gefahr. Die Hessen sind auf einen Abstiegsplatz gerutscht und werden das Feld nicht kampflos räumen. „Die werden um alles kämpfen", erwartet der Anderter Trainer einen heißen Kampf.

 

Zu was die Gäste fähig sind, bewies man zuletzt bei den Siegen gegen den TV Großwallstadt und Burgdorf. Warnung genug für den HSV - Lux ficht das allerdings nicht an. „Die müssen uns erstmal schlagen und das ist im Moment nicht so leicht." 7:1 Punkte haben die Anderter bisher in der Rückrunde geholt und wollen die Serie unbedingt ausbauen.

 

Personell gibt es wenig Veränderungen: Lukas Linderkamp ist nach überstandenem Bänderriss wieder im Kader und Sascha Muscheiko wird am kommenden Dienstag wie geplant an der Schulter operiert.

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