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SX7A0009Vier Minuten haben dem HSV Hannover in der dritten Liga Ost beim 29:29 (12:12) in Leipzig zum Sieg gefehlt. Als Philipp Müller zum 28:25 netzte, zweifelten nur wenige an der Revanche für die Hinspielpleite und dem Auswärtssieg der Rückrunde. Dann musste Hendrik Benckendorf verletzt runter „und wir haben den Kopf verloren“, war Trainer Stephan Lux sauer. Seine Mannschaft leistete sich gegen die offensive Deckung der Sachsen leichte Ballverluste und kassierte binnen 90 Sekunden den Ausgleich. Bastian Riedel traf zum 29:28, doch in der Schlussminute rettete Leipzig das Unentschieden. „Ein Punktverlust“, bilanzierte Lux.

 

Der Tag hatte für die Anderter schon denkbar schlecht begonnen. Florian Schenker (Uni) fehlte ohnehin und am morgen meldete sich mit Kevin Klages (38,9° Fieber) auch der zweite Linksaußen ab. Auch auf dem Feld lief zunächst wenig. „Wir waren die ersten 20 Minuten richtig schlecht“, befand Lux. Erst durch die Tore von Milan Mazic und Lukas Quedenbaum fand der HSV seinen Rhythmus und glich zur Pause zum 12:12 aus.

 

Auch dank der Einwechslung von Freddy Brandes (5/1), der für den glücklosen Lukas Linderkamp kam, lief es nach dem Seitenwechsel besser. „Da haben wir das Spiel bestimmt.“ Dennoch dauerte es bis zur 42. Minute ehe Brandes beim 20:19 die erste Führung erzielte.

 

Der HSV war jetzt am Drücker. Obwohl die Unparteiischen jede 50:50-Entscheidung gegen den HSV pfiffen und das Torhüterduell an Leipzig ging, setzten sich die Anderter dank der Tore von Mazic (9/1) und Philipp Müller (8/2) beim 25:22 (50.) das erste Mal mit drei Toren ab. „Und dann müssen wir gewinnen“, schimpfte Lux.

 

Foto: Als Kapitän Hendrik Benckendorf runter musste, kippte das Spiel.

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