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SX7A2796Bis in die Haarspitzen motiviert geht der HSV Hannover am Sonnabend (19.30 Uhr) in der dritten Liga Ost ins Heimspiel gegen Tabellenführer Hildesheim. „Wir wollen und werden alles versuchen, um die in der Liga zu halten“, sagen Trainer Stephan Lux und Manager Dirk Schroeter. Um keinen falschen Zungenschlag reinzubringen: „Wir spielen gerne unsere Derbys“, ergänzt Schroeter. Insofern ist ein Duell gegen Hildesheim attraktiver, als eines gegen den HC Elbflorenz.

 

Um das Feld als Sieger zu verlassen, wird es allerdings nötig sein, an oder über die körperlichen Grenzen zu gehen. Die Fans dürfen sich auf ein intensives Derby mit vielen Zweikämpfen freuen. Aus der Sicht von Stephan Lux führt die Mannschaft von Gerald Oberbeck diese nicht immer fair. „Leider bleiben die schauspielerischen Leistungen einiger Spieler zu oft unbeobachtet“, ärgert sich der Anderter Trainer. 

 

Der HSV muss aber nicht nur kämpferisch dagegenhalten, „wir müssen Lösungen gegen die Abwehr der Eintracht finden“, weiß Lux. Im Hinspiel gelang nach der 10:9-Führung nach 20 Minuten nicht mehr viel.  Allerdings fehlte damals auf Rechtsaußen ein Linkshänder. Lukas Linderkamp hatte kein Wurfglück und die Hildesheimer Abwehr konnte die Mitte verdichten, so dass sich kaum noch Torchancen für die Anderter ergaben.

 

Die ist diesmal anders: Sascha Muscheiko ist nach seiner Schulter-OP zwar noch außer Gefecht. Lukas Quedenbaum klagte zwar zuletzt immer wieder über Rückenprobleme, wird aber auflaufen. Damit kann das Spiel mehr in die Breite gezogen werden, um Lücken am Kreis zu schaffen für Milan Mazic, der mit 164 Treffern die Torschützenliste anführt.

 

Die Favoritenrolle sieht Manager Schroeter trotzdem bei den Gästen: „Aber wir spielen  besser als in der Hinserie. Daher hoffe ich auf ein spannendes Spiel.“ Der Druck auf die Eintracht ist immens. Auf einen Zähler ist der Vorsprung in der Tabelle auf Elbflorenz geschmolzen. Ein weiterer Patzer würde die Aufstiegsambitionen vor dem direkten Duell in 14 Tagen in Dresden deutlich schmälern. Wie es geht zu gewinnen, hat der HSV in der vergangenen Saison beim 24:22 an gleicher Stelle gezeigt.

 

FOTO: Optimistisch für das Derby – Manager Dirk Schroeter.

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