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Jubel Titelfoto

600 Zuschauer in der Misburger Halle an der Ludwig-Jahn-Straße sahen ein tolles Derby und einen hochverdienten 29:25 (17:11)-Sieg des HSV Hannover gegen Eintracht Hildesheim, das damit die Spitze der dritten Liga Ost an den HC Elbflorenz verlor.

 

Der HSV startete wie berauscht und ging 4:0 (6.) in Führung. Nach einer Auszeit von Gerald Oberbeck entwickelte sich ein packendes Derby. Glück für die Gäste, dass Andreas Simon nach einem Faustschlag gegen Hendrik Benckendorf mit zwei Minuten davonkam. Rot wäre angebracht gewesen. Während sich die Eintracht-Spieler zunehmend an den konfusen Entscheidungen der Unparteiischen aufrieben, blieb der HSV eiskalt und baute die 9:6-Führung (19.) aus. Das 17:11 zur Pause spiegelte den Leistungsunterschied wider. Obwohl Lukas Quedenbaum und Hendrik Benckendorf auf 19:12 (33.) erhöhten, biss sich die Eintracht nach Wiederanpfiff ins Spiel und packte vor allem im der Deckung energischer zu. Obwohl sich Milan Mazic zwei wichtige Abpraller zum 21:15 (39.) schnappte, verlor der HSV den Kopf. „Das ist die Angst, dass man so ein Spiel gewinnen kann“, räumte Bastian Riedel ein. Hildesheim bestrafte die Fehler und glich zum 24:24 (47.) aus.

 

In den Jubel der Eintracht-Fans hämmerte Bastian Riedel den Ball im Gegenzug zum 25:24 in den Winkel. Die Anderter waren wieder Chef auf dem Feld. Der mittlerweile eingewechselte Jonas Lange vernagelte sein Tor und Milan Mazic sowie erneut Riedel lenkten das Spiel beim 27:24 (52.) wieder in die richtige Richtung. Der Rest war eine nicht enden wollende Party des HSV. Minutenlang feierten die Spieler ihren Sieg und haben jetzt am kommenden Sonnabend das nächste Derby vor der Brust. Dann kommt Springe!

 

Stimmen:

Stephan Lux (Trainer HSV): Wir wollten unbedingt unsere Derbybilanz aufpolieren. Wir haben gezeigt, was wir können: Emotionen, Kampf und die besseren Torhüter.

Dirk Schroeter (Manager HSV): Wir haben unseren Teil dazu beigetragen, dass wir im nächsten Jahr wieder gegen Hildesheim spielen (lacht).

Jonas Lange (Torhüter HSV): „Ich bin sprachlos. Dass wir gegen den Tabellenführer gewonnen haben - darauf können wir stolz sein.“

Bastian Riedel: Zuhause können wir jeden schlagen und vor der Kulisse macht das noch mehr Spaß.“

Dirk Müller (HSV-Fan und Spielervater): Der HSV wollte unbedingt den Sieg. Götz war einfach super im Tor und Hildesheim hatte kein Mittel gegen die bärenstarke Abwehr. In der entscheidenden Phase war Jonas Lange da. Ich finde es gut, dass Stephan den Mut hat, die jungen Leute zu bringen.“

Gerald Oberbeck (Trainer Hildesheim): Die erste Hälfte war schlecht. Wir kommen trotzdem zum 24:24 zurück. Dann müssen wir das anders lösen und gewinnen. Aber mit einem Rückraum wie heute geht das in dieser Liga nicht. Die einzige Ausnahme war Robin John.

 

Weitere Bilder vom Spiel!

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